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Wach auf und träume

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Vor dem Hintergrund von Kriegsende, Flucht und Wiederaufbau berichtet die 1943 in Königshütte geborene Münchnerin von ihrem turbulenten Leben. Es führte sie von den frühen künstlerischen Anfängen als Anti-Star der Fassbinder'schen Theatertruppe zu Weltruhm in der Rolle der Maria Braun. Nach Fassbinders frühem Tod 1982 wurde sie durch ihre Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Jean-Luc Godard und Fatih Akin zu einer bedeutenden Darstellerin des europäischen Films. Für ihre Rolle in Marco Ferreris „Storia di Piera" erhielt sie 1983 den Preis für die beste Darstellerin in Cannes. In ihrer einfachen, aber poetischen Sprache, schwankend zwischen Brechts Raffinesse und Warhols Unverblümtheit, ist sie in ihrer Autobiographie ganz sie selbst. Klug, aber nie eitel, führt sie die Leser durch die Stationen ihres ereignisreichen Lebens zwischen Deutschland, Polen und Frankreich, trifft berühmte Weggefährten und erzählt von Kunst, Liebe und Kino sowie von den Zufällen des Lebens und der Pflege ihrer alten Eltern. Immer berührend, aber ohne Pathos, beschreibt sie sich selbst als flutend weiblich und sanft, gleichzeitig abgehoben über den Dingen stehend. Sie ist ein Narziss ohne Eitelkeit, eine Schauspielerin ohne Verstellung, ehrgeizig ohne Plan und schicksalsgläubig ohne Fatalismus.

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Wach auf und träume, Hanna Schygulla

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Bardzo dobra
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Tytuł
Wach auf und träume
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
197
ISBN10
3829606583
ISBN13
9783829606585
Seria
Tagi
Ocena
3,8 z 5
Opis
Vor dem Hintergrund von Kriegsende, Flucht und Wiederaufbau berichtet die 1943 in Königshütte geborene Münchnerin von ihrem turbulenten Leben. Es führte sie von den frühen künstlerischen Anfängen als Anti-Star der Fassbinder'schen Theatertruppe zu Weltruhm in der Rolle der Maria Braun. Nach Fassbinders frühem Tod 1982 wurde sie durch ihre Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Jean-Luc Godard und Fatih Akin zu einer bedeutenden Darstellerin des europäischen Films. Für ihre Rolle in Marco Ferreris „Storia di Piera" erhielt sie 1983 den Preis für die beste Darstellerin in Cannes. In ihrer einfachen, aber poetischen Sprache, schwankend zwischen Brechts Raffinesse und Warhols Unverblümtheit, ist sie in ihrer Autobiographie ganz sie selbst. Klug, aber nie eitel, führt sie die Leser durch die Stationen ihres ereignisreichen Lebens zwischen Deutschland, Polen und Frankreich, trifft berühmte Weggefährten und erzählt von Kunst, Liebe und Kino sowie von den Zufällen des Lebens und der Pflege ihrer alten Eltern. Immer berührend, aber ohne Pathos, beschreibt sie sich selbst als flutend weiblich und sanft, gleichzeitig abgehoben über den Dingen stehend. Sie ist ein Narziss ohne Eitelkeit, eine Schauspielerin ohne Verstellung, ehrgeizig ohne Plan und schicksalsgläubig ohne Fatalismus.