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Ich ohne mich : wir sind Veröffentlichungen des Unsagbaren

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  • 140 stron
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Um frei zu sein, bedarf es der Wahrheit über mich selbst. Ich komme nur deshalb immer wieder “zu mir”, um mir der Tatsache bewusst zu werden, dass es wirklich darum geht, jede Form und jeden Aspekt von mir selbst anzunehmen. In dem Augenblick, in dem mir offensichtlich wird, dass ich ein lebendiger Ausdruck des Göttlichen bin, verliere ich das Interesse daran, mich als Person zu kultivieren. Ich lebe wirklich! Und mit mir lebt alles andere. Wie aus dem Nichts scheint die Liebe in den unendlich geweiteten Raum der Anwesen-heit. Plötzlich kann ich sehen, dass ich von Anfang an frei war, das Leben so zu erleben, wie es ist. Ich stehe ganz am Anfang und vergesse, das Leben im Voraus wissen zu wollen. Jetzt kann ich gehen. Was bleibt, ist Freiheit. Ich habe diese menschliche Form angenommen und bin zu diesem Menschen geworden. Ich bin bereit und willens, als dieser Mensch zu leben. Dieser Mensch und ich sind untrennbar eins. Dieser Mensch ist für mich, wer ich bin. Mir würde es nicht in den Sinn kommen, zu diesem Menschen “dieser Mensch” zu sagen. Ich sage zu ihm “ich”, einfach nur ich.

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Ich ohne mich : wir sind Veröffentlichungen des Unsagbaren, Daniel Herbst

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ich ohne mich : wir sind Veröffentlichungen des Unsagbaren
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
140
ISBN10
3837053784
ISBN13
9783837053784
Seria
Tagi
Opis
Um frei zu sein, bedarf es der Wahrheit über mich selbst. Ich komme nur deshalb immer wieder “zu mir”, um mir der Tatsache bewusst zu werden, dass es wirklich darum geht, jede Form und jeden Aspekt von mir selbst anzunehmen. In dem Augenblick, in dem mir offensichtlich wird, dass ich ein lebendiger Ausdruck des Göttlichen bin, verliere ich das Interesse daran, mich als Person zu kultivieren. Ich lebe wirklich! Und mit mir lebt alles andere. Wie aus dem Nichts scheint die Liebe in den unendlich geweiteten Raum der Anwesen-heit. Plötzlich kann ich sehen, dass ich von Anfang an frei war, das Leben so zu erleben, wie es ist. Ich stehe ganz am Anfang und vergesse, das Leben im Voraus wissen zu wollen. Jetzt kann ich gehen. Was bleibt, ist Freiheit. Ich habe diese menschliche Form angenommen und bin zu diesem Menschen geworden. Ich bin bereit und willens, als dieser Mensch zu leben. Dieser Mensch und ich sind untrennbar eins. Dieser Mensch ist für mich, wer ich bin. Mir würde es nicht in den Sinn kommen, zu diesem Menschen “dieser Mensch” zu sagen. Ich sage zu ihm “ich”, einfach nur ich.