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Die Abwertung der Anderen

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  • 221 stron
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Dieses Buch liefert erstmals in umfassender Weise Befunde aus vergleichbaren Daten über das Ausmaß an Vorurteilen und Diskriminierung gegenüber unterschiedlichen Adressat/innengruppen in acht ausgewählten Ländern Europas. Zugrunde liegen die im Rahmen eines Forschungsprojekts der Universität Bielefeld gewonnenen Ergebnisse zu Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in Europa (GFE-Europe). Die repräsentativen Daten bieten zudem die Möglichkeit, mögliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen einzelnen Ländern zu analysieren. Das Ziel dieser Publikation ist es, diese Daten für die nationale wie auch internationale wissenschaftliche und insbesondere gesellschaftspolitische Auseinandersetzung zugänglich und nutzbar zu machen. Dabei stehen weniger theoretische Zugänge als vielmehr die politische Diskussion über Vorurteile und Diskriminierungsabsichten im Vordergrund. Wenn Europa der Meinung ist, dass Vorurteile, Stereotype und diskriminierende Mentalitätsbestände in einzelnen Mitgliedsländern die Demokratie gefährden oder sogar zersetzen, dann können die Ergebnisse der vorliegenden Publikation als sowohl aufschlussreicher als auch besorgniserregender Lagebericht zugrunde gelegt werden

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Die Abwertung der Anderen, Andreas Zick, Beate Küpper

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Abwertung der Anderen
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
221
ISBN10
3868726411
ISBN13
9783868726411
Seria
Kategorie
Opis
Dieses Buch liefert erstmals in umfassender Weise Befunde aus vergleichbaren Daten über das Ausmaß an Vorurteilen und Diskriminierung gegenüber unterschiedlichen Adressat/innengruppen in acht ausgewählten Ländern Europas. Zugrunde liegen die im Rahmen eines Forschungsprojekts der Universität Bielefeld gewonnenen Ergebnisse zu Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in Europa (GFE-Europe). Die repräsentativen Daten bieten zudem die Möglichkeit, mögliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen einzelnen Ländern zu analysieren. Das Ziel dieser Publikation ist es, diese Daten für die nationale wie auch internationale wissenschaftliche und insbesondere gesellschaftspolitische Auseinandersetzung zugänglich und nutzbar zu machen. Dabei stehen weniger theoretische Zugänge als vielmehr die politische Diskussion über Vorurteile und Diskriminierungsabsichten im Vordergrund. Wenn Europa der Meinung ist, dass Vorurteile, Stereotype und diskriminierende Mentalitätsbestände in einzelnen Mitgliedsländern die Demokratie gefährden oder sogar zersetzen, dann können die Ergebnisse der vorliegenden Publikation als sowohl aufschlussreicher als auch besorgniserregender Lagebericht zugrunde gelegt werden