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  • 320 stron
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Als Student in den Sechzigerjahren war Janus Emmeran ein erfolgreicher Fluchthelfer im geteilten Berlin und half Hunderten, die Mauer zu überwinden. Mehr als vierzig Jahre später kehrt er in seine Schicksalsstadt zurück und lernt durch eine Kontaktanzeige die fast 30 Jahre jüngere Colette kennen, die Tochter eines linientreuen Hochschulprofessors in der DDR und Verlegerin. Zwischen den beiden, die unterschiedlicher nicht sein könnten, entsteht eine leidenschaftliche Beziehung, die Janus’ bewegte Vergangenheit wieder aufleben lässt – beginnend mit dem Mauerbau am 13. August 1961 und dem Aufbau seines Fluchthilfenetzes. Trotz ihrer unterschiedlichen Lebenswege in Ost und West versuchen Colette und Janus, zueinanderzufinden. Doch bald wird ihnen klar, dass nicht nur die deutsche Vergangenheit zwischen ihnen steht. Janus erhält die Bitte eines Freundes, Anisa, eine verfolgte junge Frau syrisch-kurdischer Abstammung, in seinem Haus in der Schweiz zu verstecken. Anisas Schwester wurde ermordet, und ihr droht ein ähnliches Schicksal. In Janus erwacht der Drang zu helfen. Der Roman beleuchtet das Verlangen nach Freiheit und stellt die Frage nach individueller Verantwortung angesichts politischer Umwälzungen – damals wie heute.

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Frei, Burkhart Veigel, Roswitha Quadflieg

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Frei
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
Liczba stron
320
ISBN10
3958901867
ISBN13
9783958901865
Seria
Kategorie
Opis
Als Student in den Sechzigerjahren war Janus Emmeran ein erfolgreicher Fluchthelfer im geteilten Berlin und half Hunderten, die Mauer zu überwinden. Mehr als vierzig Jahre später kehrt er in seine Schicksalsstadt zurück und lernt durch eine Kontaktanzeige die fast 30 Jahre jüngere Colette kennen, die Tochter eines linientreuen Hochschulprofessors in der DDR und Verlegerin. Zwischen den beiden, die unterschiedlicher nicht sein könnten, entsteht eine leidenschaftliche Beziehung, die Janus’ bewegte Vergangenheit wieder aufleben lässt – beginnend mit dem Mauerbau am 13. August 1961 und dem Aufbau seines Fluchthilfenetzes. Trotz ihrer unterschiedlichen Lebenswege in Ost und West versuchen Colette und Janus, zueinanderzufinden. Doch bald wird ihnen klar, dass nicht nur die deutsche Vergangenheit zwischen ihnen steht. Janus erhält die Bitte eines Freundes, Anisa, eine verfolgte junge Frau syrisch-kurdischer Abstammung, in seinem Haus in der Schweiz zu verstecken. Anisas Schwester wurde ermordet, und ihr droht ein ähnliches Schicksal. In Janus erwacht der Drang zu helfen. Der Roman beleuchtet das Verlangen nach Freiheit und stellt die Frage nach individueller Verantwortung angesichts politischer Umwälzungen – damals wie heute.