Bookbot

Nil

Roman

Autorzy

Ocena książki

Więcej o książce

Eine Geschichtenerfinderin muss ihre Fortsetzungsstory für ein Frauenmagazin beenden. In ihrer Fieberhaftigkeit entwirft sie ein Endszenario, vernichtet jedoch die Notizen aus Angst, dass es wahr werden könnte. Was, wenn das Geschriebene biografisch ist, nicht rückblickend, sondern prophetisch? Existiert die Erzählerin nur in ihrer Geschichte? Gibt es einen Ausweg? Der Roman thematisiert das Verhältnis von Realität und Fiktion, Erzählen und Erinnern, und ist sprachlich virtuos und packend. Die Ich-Erzählerin, Autorin von Fortsetzungsgeschichten, erhält den Auftrag vom Chefredakteur, das zentrale Liebespaar zu beenden, selbst wenn das bedeutet, dass sie „ein Herz nehmen und von der Klippe springen“. Die Autorin vertraut so sehr auf die Kraft des Erzählens, dass es ihr unheimlich wird. Es gibt die Erzählerin als Kind, deren Vater Direktor eines Zoos ist, aus dem ein Krokodil verschwindet, und eine Frau, die einem fremden Mann aus ihrem Leben diktiert. Der Leser ist oft unsicher, was wahr ist, und das ist zentral für die Geschichte. Schreiben kann Leben schaffen, aber auch den Tod bedeuten. Das Krokodil wird schließlich ausgestopft und verkauft, als der Vater den Zoo aufgeben muss. Dieser schmale Roman ist eine literarische Selbstbefragung und poetische Auseinandersetzung mit der Macht des Erzählens, verfasst von einer Autorin, die stilsicher und feinfühlig mit Worten umgeht. Einige Sätze bleiben im Gedächtnis, selbst nach dem

Zakup książki

Nil, Anna Baar

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
8,80 zł

Metody płatności

2,9
Dobra
73 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Nil
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Autorzy
Anna Baar
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
ISBN10
3835339478
ISBN13
9783835339477
Seria
Kategorie
Ocena
2,85 z 5
Opis
Eine Geschichtenerfinderin muss ihre Fortsetzungsstory für ein Frauenmagazin beenden. In ihrer Fieberhaftigkeit entwirft sie ein Endszenario, vernichtet jedoch die Notizen aus Angst, dass es wahr werden könnte. Was, wenn das Geschriebene biografisch ist, nicht rückblickend, sondern prophetisch? Existiert die Erzählerin nur in ihrer Geschichte? Gibt es einen Ausweg? Der Roman thematisiert das Verhältnis von Realität und Fiktion, Erzählen und Erinnern, und ist sprachlich virtuos und packend. Die Ich-Erzählerin, Autorin von Fortsetzungsgeschichten, erhält den Auftrag vom Chefredakteur, das zentrale Liebespaar zu beenden, selbst wenn das bedeutet, dass sie „ein Herz nehmen und von der Klippe springen“. Die Autorin vertraut so sehr auf die Kraft des Erzählens, dass es ihr unheimlich wird. Es gibt die Erzählerin als Kind, deren Vater Direktor eines Zoos ist, aus dem ein Krokodil verschwindet, und eine Frau, die einem fremden Mann aus ihrem Leben diktiert. Der Leser ist oft unsicher, was wahr ist, und das ist zentral für die Geschichte. Schreiben kann Leben schaffen, aber auch den Tod bedeuten. Das Krokodil wird schließlich ausgestopft und verkauft, als der Vater den Zoo aufgeben muss. Dieser schmale Roman ist eine literarische Selbstbefragung und poetische Auseinandersetzung mit der Macht des Erzählens, verfasst von einer Autorin, die stilsicher und feinfühlig mit Worten umgeht. Einige Sätze bleiben im Gedächtnis, selbst nach dem