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Die Farbe des Granatapfels

Roman

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  • 319 stron
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»Die Farbe des Granatapfels« ist Zukunftsliteratur, die eine große Geschichte von Liebe und Versöhnung, Krieg und Frieden erzählt. Ein Mädchen verbringt Sommer auf einer dalmatinischen Insel bei ihrer Großmutter, fernab ihrer österreichischen Heimat. Diese paradiesische Umgebung ist gleichzeitig fremd und archaisch, geprägt von einem Fischerdorf, das Marschall Tito und seinen Partisanen huldigt, während Touristen willkommen geheißen werden. Im Kontrast dazu steht das bürgerliche Leben in einer österreichischen Provinzstadt, wo nationalsozialistische Überbleibsel bestehen und Jugoslawen oft nur als Gastarbeiter wahrgenommen werden. Der Roman thematisiert Identitätsfindung und Entfremdung zwischen diesen zwei Kulturen sowie Kindheitserinnerungen an die Inselwelt Kroatiens und die österreichische Heimat. Zudem wird die geschlechtliche Identität beleuchtet, einschließlich der Widersprüche von Erwartungen und Anforderungen. Die Zugehörigkeit zu verschiedenen Sprachen – Muttersprache, Vatersprache und Großmuttersprache – spielt ebenfalls eine zentrale Rolle in der Erzählung.

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Die Farbe des Granatapfels, Anna Baar

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
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28,35 zł
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Tytuł
Die Farbe des Granatapfels
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Autorzy
Anna Baar
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
Liczba stron
319
ISBN10
3835317652
ISBN13
9783835317659
Seria
Kategorie
Ocena
3,55 z 5
Opis
»Die Farbe des Granatapfels« ist Zukunftsliteratur, die eine große Geschichte von Liebe und Versöhnung, Krieg und Frieden erzählt. Ein Mädchen verbringt Sommer auf einer dalmatinischen Insel bei ihrer Großmutter, fernab ihrer österreichischen Heimat. Diese paradiesische Umgebung ist gleichzeitig fremd und archaisch, geprägt von einem Fischerdorf, das Marschall Tito und seinen Partisanen huldigt, während Touristen willkommen geheißen werden. Im Kontrast dazu steht das bürgerliche Leben in einer österreichischen Provinzstadt, wo nationalsozialistische Überbleibsel bestehen und Jugoslawen oft nur als Gastarbeiter wahrgenommen werden. Der Roman thematisiert Identitätsfindung und Entfremdung zwischen diesen zwei Kulturen sowie Kindheitserinnerungen an die Inselwelt Kroatiens und die österreichische Heimat. Zudem wird die geschlechtliche Identität beleuchtet, einschließlich der Widersprüche von Erwartungen und Anforderungen. Die Zugehörigkeit zu verschiedenen Sprachen – Muttersprache, Vatersprache und Großmuttersprache – spielt ebenfalls eine zentrale Rolle in der Erzählung.