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Kleine Geschichte Wiens

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Den Charakter der Stadt Wien kann nur begreifen, wer ihre Vergangenheit kennt. Sie ist und war stets eine multikulturelle Stadt, deren Atmosphäre einzigartig ist. Einst als Kaiserstadt berühmt, gelang ihr durch die Ostöffnung der EU der Wiederaufstieg zu europäischer Bedeutung: Wien ist ein internationaler und lebendiger Treffpunkt, eine Stadt voller Tradition, herrlicher Bauten und Museen, die Welthauptstadt der Musik und eine der lebenswertesten Städte der Welt. Augenzwinkernd beschreibt die Autorin, was den „echten Wiener“ und den „Wiener Charme“ ausmacht: die geringe Gewaltbereitschaft, der Hang zu Gemütlichkeit, Schlemmerei und Musik, die gern geübte ErSetzung des Wortes „nein“ durch „vielleicht“, aber auch die Neigung zu „Raunzerei“ und Intrigen, Titelsucht und Obrigkeitsglauben als Erbteil der noch nicht ganz überwundenen kaiserlichen Vergangenheit und ein merkwürdiges, fast barockes Naheverhältnis zum Tod

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Kleine Geschichte Wiens, Anna Ehrlich

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kleine Geschichte Wiens
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
ISBN10
3791723308
ISBN13
9783791723303
Seria
Opis
Den Charakter der Stadt Wien kann nur begreifen, wer ihre Vergangenheit kennt. Sie ist und war stets eine multikulturelle Stadt, deren Atmosphäre einzigartig ist. Einst als Kaiserstadt berühmt, gelang ihr durch die Ostöffnung der EU der Wiederaufstieg zu europäischer Bedeutung: Wien ist ein internationaler und lebendiger Treffpunkt, eine Stadt voller Tradition, herrlicher Bauten und Museen, die Welthauptstadt der Musik und eine der lebenswertesten Städte der Welt. Augenzwinkernd beschreibt die Autorin, was den „echten Wiener“ und den „Wiener Charme“ ausmacht: die geringe Gewaltbereitschaft, der Hang zu Gemütlichkeit, Schlemmerei und Musik, die gern geübte ErSetzung des Wortes „nein“ durch „vielleicht“, aber auch die Neigung zu „Raunzerei“ und Intrigen, Titelsucht und Obrigkeitsglauben als Erbteil der noch nicht ganz überwundenen kaiserlichen Vergangenheit und ein merkwürdiges, fast barockes Naheverhältnis zum Tod