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Das Uhrwerk-Testament: Roman

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Nach „CLOCKWORK ORANGE“ präsentiert Anthony Burgess einen neuen intellektuell-zeitkritischen Roman, der die merkwürdige Existenz des Professors Enderby schildert. Er lehrt Literatur an einer New Yorker Universität und betreibt zufällig eine Bar in Tanger, ursprünglich als Mordfall geplant. Enderby ist ein skurriler Vertreter beider Zünfte, der als Realist und Idealist zugleich auftritt. Seine Auffassung von menschlicher Freiheit und der Entscheidung für oder gegen das Böse ist sowohl intellektuell überzogen als auch derb und spöttisch gegenüber bürgerlichen Konventionen. Trotz seiner Feinde, die er genießt, bleibt er ihnen nie aus dem Weg. Der lebendige Geist Enderbys kämpft in einem zunehmend verfallenden Körper – fettsüchtig, kurzsichtig, zahnlos und mit Angina Pectoris. Er hält das Leben fest, obwohl es ihm mit jeder Herzattacke mehr entgleitet. Er nutzt die Freiheit des „So-und-nicht-anders-Sein“ bis zum letzten Moment und hinterlässt sein Beispiel als Testament für diejenigen, die es verstehen. Der Roman besticht durch sprachliche Eigenwilligkeit, geistreiche Aphorismen, scharfe Ironie und eine derbe Deftigkeit, die ihn einzigartig macht. Diese brillante und bitterböse Satire auf gegenwärtige Trends ist in ihrer gewagten Wortgewalt ohne Vorbild und wird wohl auch ohne Nachfolger bleiben.

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Das Uhrwerk-Testament: Roman, Anthony Burgess

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Tytuł
Das Uhrwerk-Testament: Roman
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
Liczba stron
143
ISBN10
3453004639
ISBN13
9783453004634
Seria
Tagi
Oryginalna nazwa
The clockwork testament
Ocena
3 z 5
Opis
Nach „CLOCKWORK ORANGE“ präsentiert Anthony Burgess einen neuen intellektuell-zeitkritischen Roman, der die merkwürdige Existenz des Professors Enderby schildert. Er lehrt Literatur an einer New Yorker Universität und betreibt zufällig eine Bar in Tanger, ursprünglich als Mordfall geplant. Enderby ist ein skurriler Vertreter beider Zünfte, der als Realist und Idealist zugleich auftritt. Seine Auffassung von menschlicher Freiheit und der Entscheidung für oder gegen das Böse ist sowohl intellektuell überzogen als auch derb und spöttisch gegenüber bürgerlichen Konventionen. Trotz seiner Feinde, die er genießt, bleibt er ihnen nie aus dem Weg. Der lebendige Geist Enderbys kämpft in einem zunehmend verfallenden Körper – fettsüchtig, kurzsichtig, zahnlos und mit Angina Pectoris. Er hält das Leben fest, obwohl es ihm mit jeder Herzattacke mehr entgleitet. Er nutzt die Freiheit des „So-und-nicht-anders-Sein“ bis zum letzten Moment und hinterlässt sein Beispiel als Testament für diejenigen, die es verstehen. Der Roman besticht durch sprachliche Eigenwilligkeit, geistreiche Aphorismen, scharfe Ironie und eine derbe Deftigkeit, die ihn einzigartig macht. Diese brillante und bitterböse Satire auf gegenwärtige Trends ist in ihrer gewagten Wortgewalt ohne Vorbild und wird wohl auch ohne Nachfolger bleiben.