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Die Stunde unserer Mütter

Roman

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In ihrem neuen und persönlichsten Roman erzählt Katja Maybach von zwei unterschiedlichen Frauen in den Kriegsjahren 1940 bis 1945, inspiriert durch ihre eigene Familiengeschichte. Der Roman zeigt den zunehmend schwerer zu bewältigenden Alltag, die Bedrohung durch die Gestapo und die Hilflosigkeit, aber auch den Widerstand gegen den sich ausbreitenden Hass. Gleichzeitig thematisiert er das Bewahren der Menschlichkeit und die Liebe, die verloren geglaubt ist, aber zur Hoffnung wird. Die eingeflochtenen Feldpostbriefe und Tagebuchauszüge von Maybachs eigenem Vater verleihen dem Werk besondere Kraft und Wahrhaftigkeit. Im Mittelpunkt stehen Maria und Vivien, die nie besonders sympathisch zueinander waren, aber eine Schicksalsgemeinschaft bilden, aus der eine tiefe Freundschaft entsteht. Maria, die gegen den Willen ihrer Familie ihren Mann Werner heiratete, zweifelt an ihrer Ehe, während Vivien unter der erzwungenen Trennung von ihrem Mann Philipp leidet. Maria kämpft mit sich, als sie Werners Feldpostbriefe erhält und ihm liebevolle Worte schreiben möchte. Vivien hat Zuflucht in der Kleinstadt gesucht, um ihren Mann im Widerstand nicht zu gefährden, und wartet auf ein Zeichen, um zu ihm zurückzukehren. Während Maria Schwierigkeiten hat, zu ihrer Tochter Anna Zugang zu finden, sind Vivien und ihre Tochter Antonia einander sehr ähnlich. Je schmerzhafter die Einschränkungen werden und je näher der Krieg rückt, desto enger rücken die

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Die Stunde unserer Mütter, Katja Maybach

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Stunde unserer Mütter
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Knaur
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
319
ISBN10
3426516071
ISBN13
9783426516072
Opis
In ihrem neuen und persönlichsten Roman erzählt Katja Maybach von zwei unterschiedlichen Frauen in den Kriegsjahren 1940 bis 1945, inspiriert durch ihre eigene Familiengeschichte. Der Roman zeigt den zunehmend schwerer zu bewältigenden Alltag, die Bedrohung durch die Gestapo und die Hilflosigkeit, aber auch den Widerstand gegen den sich ausbreitenden Hass. Gleichzeitig thematisiert er das Bewahren der Menschlichkeit und die Liebe, die verloren geglaubt ist, aber zur Hoffnung wird. Die eingeflochtenen Feldpostbriefe und Tagebuchauszüge von Maybachs eigenem Vater verleihen dem Werk besondere Kraft und Wahrhaftigkeit. Im Mittelpunkt stehen Maria und Vivien, die nie besonders sympathisch zueinander waren, aber eine Schicksalsgemeinschaft bilden, aus der eine tiefe Freundschaft entsteht. Maria, die gegen den Willen ihrer Familie ihren Mann Werner heiratete, zweifelt an ihrer Ehe, während Vivien unter der erzwungenen Trennung von ihrem Mann Philipp leidet. Maria kämpft mit sich, als sie Werners Feldpostbriefe erhält und ihm liebevolle Worte schreiben möchte. Vivien hat Zuflucht in der Kleinstadt gesucht, um ihren Mann im Widerstand nicht zu gefährden, und wartet auf ein Zeichen, um zu ihm zurückzukehren. Während Maria Schwierigkeiten hat, zu ihrer Tochter Anna Zugang zu finden, sind Vivien und ihre Tochter Antonia einander sehr ähnlich. Je schmerzhafter die Einschränkungen werden und je näher der Krieg rückt, desto enger rücken die