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Wandmalerei der Giottozeit in Italien 1280-1400

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Ein Wunderwerk der Opulenz und Genauigkeit. [DIE ZEIT] Diese Neuerscheinung ergänzt die Bände zur Italienischen Wandmalerei der Frührenaissance und entfaltet das großartige Panorama einer künstlerisch hochproduktiven Epoche zwischen Mittelalter und Renaissance. Die italienische Wandmalerei des späten 13. und 14. Jahrhunderts zählt zu den bedeutendsten Themen der europäischen Kunstgeschichte. Künstler wie Cimabue, Giotto, Cavallini, Simone Martini, Pietro und Ambrogio Lorenzetti, Buffalmacco und Altichiero schufen Freskenzyklen in Assisi, Rom, Siena, Pisa und Padua, die neue Maßstäbe in der Historienmalerei setzten und der Renaissance den Weg ebneten. Diese Werke behielten bis ins 19. Jahrhundert ihre Gültigkeit. In den heilsgeschichtlichen Szenen wird das zeitgenössische Leben sowohl des höfischen als auch des bürgerlichen Milieus sichtbar. Die Konzeption dieser Reihe behandelt 22 Freskenzyklen in monographischen Kapiteln, gefolgt von farbigen Bildtafeln. Die Auswahl und Anordnung der Tafeln verdeutlicht neben einzelnen Szenen auch die Einbindung der Fresken in ihren architektonischen Kontext, unterstützt durch vorgelagerte Graphiken. Hirmer, ein renommierter Verlag für anspruchsvolle Kunstbücher, setzt damit ein weiteres Glanzlicht in seinem fabelhaften Programm. [Sächsische Zeitung]

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Wandmalerei der Giottozeit in Italien 1280-1400, Joachim Poeschke

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Wandmalerei der Giottozeit in Italien 1280-1400
Język
niemiecki
Wydawca
Hirmer
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
ISBN10
3777498009
ISBN13
9783777498003
Seria
Opis
Ein Wunderwerk der Opulenz und Genauigkeit. [DIE ZEIT] Diese Neuerscheinung ergänzt die Bände zur Italienischen Wandmalerei der Frührenaissance und entfaltet das großartige Panorama einer künstlerisch hochproduktiven Epoche zwischen Mittelalter und Renaissance. Die italienische Wandmalerei des späten 13. und 14. Jahrhunderts zählt zu den bedeutendsten Themen der europäischen Kunstgeschichte. Künstler wie Cimabue, Giotto, Cavallini, Simone Martini, Pietro und Ambrogio Lorenzetti, Buffalmacco und Altichiero schufen Freskenzyklen in Assisi, Rom, Siena, Pisa und Padua, die neue Maßstäbe in der Historienmalerei setzten und der Renaissance den Weg ebneten. Diese Werke behielten bis ins 19. Jahrhundert ihre Gültigkeit. In den heilsgeschichtlichen Szenen wird das zeitgenössische Leben sowohl des höfischen als auch des bürgerlichen Milieus sichtbar. Die Konzeption dieser Reihe behandelt 22 Freskenzyklen in monographischen Kapiteln, gefolgt von farbigen Bildtafeln. Die Auswahl und Anordnung der Tafeln verdeutlicht neben einzelnen Szenen auch die Einbindung der Fresken in ihren architektonischen Kontext, unterstützt durch vorgelagerte Graphiken. Hirmer, ein renommierter Verlag für anspruchsvolle Kunstbücher, setzt damit ein weiteres Glanzlicht in seinem fabelhaften Programm. [Sächsische Zeitung]