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Das silberne Segel

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Wolfram Eicke führt ein selbst erfundenes Leben, das ihn als modernen „Narr“ kennzeichnet. Für ihn bedeutet Arbeit, sich Zeit zum Träumen zu nehmen, beim Spazierengehen in die Wolken zu schauen und dabei die besten Ideen zu entwickeln. Nachts, wenn Ruhe herrscht, arbeitet er an seinen Texten, feilt an Sätzen und sucht nach dem perfekten Ausdruck. Er ersetzt Worte durch klarere und bildhaftere Alternativen, um seine Gedanken zu verbessern. Danach zieht er durch die Lande, singt seine Lieder zur Gitarre und liest in Schulen, Büchereien, Buchhandlungen und kleinen Theatern aus seinen Werken vor. Dabei trifft er viele Menschen, feiert gerne und musiziert mit seinen Söhnen am Lagerfeuer. Ein Narr? Ja, aber nicht aus der Realität geflohen. Im Gegenteil: Eicke erlebt die lebendige Realität und versucht, die Gesetzmäßigkeiten unserer Welt zu verstehen und die uns zur Verfügung stehenden Energien zu nutzen. Er möchte Freude erfahren und diese mit anderen teilen. Ein Bankier bezeichnete ihn als „herrlich verrückten, liebenswürdigen Visionär“. Eine enge Freundin beschreibt ihn als „Hippie mit preußischer Disziplin“. Was er selbst über sich denkt, offenbart sich in seinen Texten.

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Das silberne Segel, Wolfram Eicke

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Dobra
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Tytuł
Das silberne Segel
Język
niemiecki
Wydawca
Rowohlt
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
ISBN10
3499213192
ISBN13
9783499213199
Seria
Ocena
3,4 z 5
Opis
Wolfram Eicke führt ein selbst erfundenes Leben, das ihn als modernen „Narr“ kennzeichnet. Für ihn bedeutet Arbeit, sich Zeit zum Träumen zu nehmen, beim Spazierengehen in die Wolken zu schauen und dabei die besten Ideen zu entwickeln. Nachts, wenn Ruhe herrscht, arbeitet er an seinen Texten, feilt an Sätzen und sucht nach dem perfekten Ausdruck. Er ersetzt Worte durch klarere und bildhaftere Alternativen, um seine Gedanken zu verbessern. Danach zieht er durch die Lande, singt seine Lieder zur Gitarre und liest in Schulen, Büchereien, Buchhandlungen und kleinen Theatern aus seinen Werken vor. Dabei trifft er viele Menschen, feiert gerne und musiziert mit seinen Söhnen am Lagerfeuer. Ein Narr? Ja, aber nicht aus der Realität geflohen. Im Gegenteil: Eicke erlebt die lebendige Realität und versucht, die Gesetzmäßigkeiten unserer Welt zu verstehen und die uns zur Verfügung stehenden Energien zu nutzen. Er möchte Freude erfahren und diese mit anderen teilen. Ein Bankier bezeichnete ihn als „herrlich verrückten, liebenswürdigen Visionär“. Eine enge Freundin beschreibt ihn als „Hippie mit preußischer Disziplin“. Was er selbst über sich denkt, offenbart sich in seinen Texten.