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Aló presidente

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Die Autorin war in Venezuela, hat mit Chávez gesprochen und sich ein Bild vom erstaunlichen sozialen Umbruch gemacht. Das erste Buch über das neue Venezuela und seine Perspektiven. Lucila Gallino und Ralph-Thomas Niemeyer haben Sahra Wagenknecht begleitet und unterstützt. Die einen kreiden ihm seine Nähe zu Fidel Castro an, die andern sehen in ihm einen Hoffnungsträger à la Allende und wieder andere einen politischen Hasardeur, der seine Reformpolitik, die den Armen mehr Chancen einräumt, lediglich als Schachzug für den eignen Machterhalt betreibt. Die Streiks gegen die Chávez-Regierung, unter erheblichem amerikanischen Einfluß, und die Bemühungen, ihn durch ein Referendum zu stürzen, sind aus den Medien bekannt. Wagenknecht war mehrmals in Venezuela und hat mit Regierungspolitikern gesprochen. Sie sieht in Chávez' Politik einen konstruktiven Weg zur Lösung der sozialen Probleme Lateinamerikas, schätzt ihn als Reformer ein, der die nationale und wirtschaftliche Autonomie seines Landes stärken will.

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Aló presidente, Sahra Wagenknecht

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Aló presidente
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
ISBN10
3360010558
ISBN13
9783360010551
Seria
Opis
Die Autorin war in Venezuela, hat mit Chávez gesprochen und sich ein Bild vom erstaunlichen sozialen Umbruch gemacht. Das erste Buch über das neue Venezuela und seine Perspektiven. Lucila Gallino und Ralph-Thomas Niemeyer haben Sahra Wagenknecht begleitet und unterstützt. Die einen kreiden ihm seine Nähe zu Fidel Castro an, die andern sehen in ihm einen Hoffnungsträger à la Allende und wieder andere einen politischen Hasardeur, der seine Reformpolitik, die den Armen mehr Chancen einräumt, lediglich als Schachzug für den eignen Machterhalt betreibt. Die Streiks gegen die Chávez-Regierung, unter erheblichem amerikanischen Einfluß, und die Bemühungen, ihn durch ein Referendum zu stürzen, sind aus den Medien bekannt. Wagenknecht war mehrmals in Venezuela und hat mit Regierungspolitikern gesprochen. Sie sieht in Chávez' Politik einen konstruktiven Weg zur Lösung der sozialen Probleme Lateinamerikas, schätzt ihn als Reformer ein, der die nationale und wirtschaftliche Autonomie seines Landes stärken will.