Więcej o książce
Inhalt: - Der Hund (1952) - Der Tunnel (1952) - Die Panne (1956) - Der ursprüngliche Schluss des ›Tunnels‹. In "Die Panne" konfrontiert Dürrenmatt den Leser mit der Frage nach den möglichen Geschichten, die er für denkbar hält. Er beschreibt, wie aus einem Dutzend Gesichtern die Menschheit spricht, und thematisiert das Zufällige, das Gericht und Gerechtigkeit sichtbar werden lässt. Dürrenmatt hebt sich von Brecht ab, indem er die Gewissheit betont, dass Dichtung exemplarisch sein muss. Zudem zeigt er eine Skepsis gegenüber eigenen Meinungen und Formulierungen. In dieser Bildhauerprosa wird die Geschichte von Herrn Traps erzählt, einem Kleinbürger und Textilien-Generalvertreter, der durch eine Autopanne in die Gesellschaft von vier ehemaligen Juristen gerät: einem Verteidiger, einem Staatsanwalt, einem Richter und einem Scharfrichter. Als Traps aufgefordert wird, an ihrem Spiel namens ›Gericht‹ teilzunehmen, erkennt er, dass er einst seinen Chef ›ermordet‹ hat. Dies führt zu einer tiefen Auseinandersetzung mit seiner eigenen Identität und den moralischen Implikationen seines Handelns. -- Walther Karsch / Süddeutsche Zeitung, München
Zakup książki
Der Hund. Der Tunnel. Die Panne, Friedrich Dürrenmatt
- Język
- Rok wydania
- 1980
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Uszkodzony
- Cena
- 16,40 zł
Metody płatności
Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.
- Tytuł
- Der Hund. Der Tunnel. Die Panne
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Friedrich Dürrenmatt
- Wydawca
- Diogenes
- Rok wydania
- 1980
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 98
- ISBN10
- 3257208502
- ISBN13
- 9783257208504
- Seria
- Ocena
- 3,85 z 5
- Opis
- Inhalt: - Der Hund (1952) - Der Tunnel (1952) - Die Panne (1956) - Der ursprüngliche Schluss des ›Tunnels‹. In "Die Panne" konfrontiert Dürrenmatt den Leser mit der Frage nach den möglichen Geschichten, die er für denkbar hält. Er beschreibt, wie aus einem Dutzend Gesichtern die Menschheit spricht, und thematisiert das Zufällige, das Gericht und Gerechtigkeit sichtbar werden lässt. Dürrenmatt hebt sich von Brecht ab, indem er die Gewissheit betont, dass Dichtung exemplarisch sein muss. Zudem zeigt er eine Skepsis gegenüber eigenen Meinungen und Formulierungen. In dieser Bildhauerprosa wird die Geschichte von Herrn Traps erzählt, einem Kleinbürger und Textilien-Generalvertreter, der durch eine Autopanne in die Gesellschaft von vier ehemaligen Juristen gerät: einem Verteidiger, einem Staatsanwalt, einem Richter und einem Scharfrichter. Als Traps aufgefordert wird, an ihrem Spiel namens ›Gericht‹ teilzunehmen, erkennt er, dass er einst seinen Chef ›ermordet‹ hat. Dies führt zu einer tiefen Auseinandersetzung mit seiner eigenen Identität und den moralischen Implikationen seines Handelns. -- Walther Karsch / Süddeutsche Zeitung, München



