Bookbot

Das Haus, das die Träume verwaltet

Ocena książki

Parametry

  • 170 stron
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

Träume - wie die von der Güte des Lebens, von der Gerechtigkeit, die niemanden ausschliesst - brauchen Traditionen, sie brauchen Formen und Institutionen, die sie mittelbar und langfristig machen. Darum geht es Fulbert Steffensky in diesem Band. Darum fragt er nach einer Sprache, die das Leben rettet, nach der Kirche und der Öffentlichkeit des Glaubens, nach Inszenierungen des Geistes, nach Ritualen und Formeln, in denen Spiritualität sich gestalten und und unabhängig werden kann von der augenblicklichen Gestimmtehit und en Gefangensein in sich selbst. An verschiedenen Beispielen (Gebet, Glaubensbekenntnis, Segen u.a.) zeigt er so die Schönheit, Weite und Tiefe tradierter Lebens- und Glaubensformen und darin, sofern frei und selbstkritisch angenommen, die aufsässige Kraft des Christentums, eine Kraft, die uns - so Steffensky - zu Freigeistern im Dieste der gefährlichen Erinnerung machen kann.

Zakup książki

Das Haus, das die Träume verwaltet, Fulbert Steffensky

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Das Haus, das die Träume verwaltet
Język
niemiecki
Wydawca
Echter
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
Liczba stron
170
ISBN10
3429019974
ISBN13
9783429019976
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Träume - wie die von der Güte des Lebens, von der Gerechtigkeit, die niemanden ausschliesst - brauchen Traditionen, sie brauchen Formen und Institutionen, die sie mittelbar und langfristig machen. Darum geht es Fulbert Steffensky in diesem Band. Darum fragt er nach einer Sprache, die das Leben rettet, nach der Kirche und der Öffentlichkeit des Glaubens, nach Inszenierungen des Geistes, nach Ritualen und Formeln, in denen Spiritualität sich gestalten und und unabhängig werden kann von der augenblicklichen Gestimmtehit und en Gefangensein in sich selbst. An verschiedenen Beispielen (Gebet, Glaubensbekenntnis, Segen u.a.) zeigt er so die Schönheit, Weite und Tiefe tradierter Lebens- und Glaubensformen und darin, sofern frei und selbstkritisch angenommen, die aufsässige Kraft des Christentums, eine Kraft, die uns - so Steffensky - zu Freigeistern im Dieste der gefährlichen Erinnerung machen kann.