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Tore zur Unterwelt

Das Geheimnis der unterirdischen Gänge aus uralter Zeit ...

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  • 208 stron
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Die Entdeckung eines riesigen Systems unterirdischer Gänge wirft viele Fragen auf und könnte die bisherige Vorgeschichtsschreibung ins Wanken bringen. Bei Umbauarbeiten in einem Dachstuhl eines Bauernhofs wird eine jahrhundertealte Kanonenkugel gefunden, die einen Plan zu einem Labyrinth von unterirdischen Gängen enthält. Dies geschah tatsächlich in der oststeirischen Gemeinde Vorau und war der Ausgangspunkt für unglaubliche Entdeckungen. Die Höhlenforscher Ingrid und Heinrich Kusch begannen mit der Erforschung des kilometerlangen Gangsystems, das offenbar in größere Tiefen führt. Dabei stießen sie auf viele unerklärliche Details. Die meisten Gänge sind nach einer gewissen Strecke nicht nur zugemauert, sondern auch meterdick mit tonnenschwerem Gestein verschlossen. Wer hatte Angst vor einer Gefahr aus der Tiefe? Welche unbekannte Bearbeitungstechnik wurde verwendet, um Teile der Gänge, die tiefer liegen als die mittelalterlichen Bereiche, präzise durch blanken Fels zu schneiden? Zudem sind die Gänge auffällig niedrig und schmal. Eine mögliche Antwort könnte sein, dass die Gänge auf prähistorische Zeiten zurückgehen und mit anderen ungelösten Rätseln der Vorzeit, wie den Erdställen in Europa oder den Menhiren in der Steiermark, in Verbindung stehen. Muss die europäische Vorgeschichte neu geschrieben werden?

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Tore zur Unterwelt, Heinrich Kusch

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Tore zur Unterwelt
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Das Geheimnis der unterirdischen Gänge aus uralter Zeit ...
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
Liczba stron
208
ISBN10
3853652379
ISBN13
9783853652374
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Die Entdeckung eines riesigen Systems unterirdischer Gänge wirft viele Fragen auf und könnte die bisherige Vorgeschichtsschreibung ins Wanken bringen. Bei Umbauarbeiten in einem Dachstuhl eines Bauernhofs wird eine jahrhundertealte Kanonenkugel gefunden, die einen Plan zu einem Labyrinth von unterirdischen Gängen enthält. Dies geschah tatsächlich in der oststeirischen Gemeinde Vorau und war der Ausgangspunkt für unglaubliche Entdeckungen. Die Höhlenforscher Ingrid und Heinrich Kusch begannen mit der Erforschung des kilometerlangen Gangsystems, das offenbar in größere Tiefen führt. Dabei stießen sie auf viele unerklärliche Details. Die meisten Gänge sind nach einer gewissen Strecke nicht nur zugemauert, sondern auch meterdick mit tonnenschwerem Gestein verschlossen. Wer hatte Angst vor einer Gefahr aus der Tiefe? Welche unbekannte Bearbeitungstechnik wurde verwendet, um Teile der Gänge, die tiefer liegen als die mittelalterlichen Bereiche, präzise durch blanken Fels zu schneiden? Zudem sind die Gänge auffällig niedrig und schmal. Eine mögliche Antwort könnte sein, dass die Gänge auf prähistorische Zeiten zurückgehen und mit anderen ungelösten Rätseln der Vorzeit, wie den Erdställen in Europa oder den Menhiren in der Steiermark, in Verbindung stehen. Muss die europäische Vorgeschichte neu geschrieben werden?