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Die Räuber am Glockenhof

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  • 144 strony
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Im Volderwald, einst Zufluchtsort für Verbrecher, steht der Glockenhof, umgeben von einer düsteren Sage. Im 16. Jahrhundert lebte dort der Meister Hanns Gatterer, der tagsüber Glocken goss, nachts jedoch mit seinen Gesellen Überfälle auf Fuhrwerke und Wanderer plante. Die Räuber lockten ihre Opfer in die Schenke, um sie heimtückisch zu ermorden und im Rosengarten zu vergraben. Im Keller des Glockenhofs häuften sich Gold und Silber aus ihren Raubzügen. Jahre vergingen, bis eine Näherin den Meister und seine Gesellen beim Zählen der Beute entdeckte. Sie wurden gefasst und zum Tode verurteilt. Der Räuberhauptmann bat um Gnade, um eine Glocke zu gießen, deren Klang ihn am Morgen seiner Hinrichtung begleiten sollte. Diese Bitte wurde gewährt, und die Vollstreckung der Strafe aufgeschoben, bis der Glockenguss vollendet war. Als Hanns Gatterer schließlich sein Haupt unter das Henkersschwert beugte, ertönte zum ersten Mal der Klang der Glocke und begleitete ihn in die Ewigkeit. Die Erzählung von Josef Praxmarer fesselt den Leser mit einem Wechselspiel aus Entsetzen, Abscheu und Mitgefühl für Gatterer, der vergeblich versucht, sein Leben zu ändern. Wolfgang Ingenhaeffs einfühlsame Bearbeitung und die schaurigen Illustrationen von Benno Meliss verleihen dem Text eine spannende und eindrucksvolle Gestalt.

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Die Räuber am Glockenhof, Josef Praxmarer

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Räuber am Glockenhof
Język
niemiecki
Wydawca
Berenkamp
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
144
ISBN10
3850931692
ISBN13
9783850931694
Seria
Opis
Im Volderwald, einst Zufluchtsort für Verbrecher, steht der Glockenhof, umgeben von einer düsteren Sage. Im 16. Jahrhundert lebte dort der Meister Hanns Gatterer, der tagsüber Glocken goss, nachts jedoch mit seinen Gesellen Überfälle auf Fuhrwerke und Wanderer plante. Die Räuber lockten ihre Opfer in die Schenke, um sie heimtückisch zu ermorden und im Rosengarten zu vergraben. Im Keller des Glockenhofs häuften sich Gold und Silber aus ihren Raubzügen. Jahre vergingen, bis eine Näherin den Meister und seine Gesellen beim Zählen der Beute entdeckte. Sie wurden gefasst und zum Tode verurteilt. Der Räuberhauptmann bat um Gnade, um eine Glocke zu gießen, deren Klang ihn am Morgen seiner Hinrichtung begleiten sollte. Diese Bitte wurde gewährt, und die Vollstreckung der Strafe aufgeschoben, bis der Glockenguss vollendet war. Als Hanns Gatterer schließlich sein Haupt unter das Henkersschwert beugte, ertönte zum ersten Mal der Klang der Glocke und begleitete ihn in die Ewigkeit. Die Erzählung von Josef Praxmarer fesselt den Leser mit einem Wechselspiel aus Entsetzen, Abscheu und Mitgefühl für Gatterer, der vergeblich versucht, sein Leben zu ändern. Wolfgang Ingenhaeffs einfühlsame Bearbeitung und die schaurigen Illustrationen von Benno Meliss verleihen dem Text eine spannende und eindrucksvolle Gestalt.