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Tyrannen

Eine Geschichte von Caligula bis Putin

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  • 352 strony
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Tyrannen erleben derzeit eine Renaissance, während Autokraten dem westlichen Ideal von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit entgegenwirken. Unter ihnen sind kriegslüsterne Despoten wie Putin und beunruhigende Figuren wie Erdogan und Kim Jong Un. Selbst das Ursprungsland der westlichen Demokratie scheint nicht vor dem Abgleiten in die Tyrannei gefeit. Renommierte Historikerinnen und Historiker untersuchen die charakteristischen Merkmale und Handlungsweisen von Tyrannen, um zu verstehen, warum bestimmte Herrscher von der Antike bis zur Gegenwart so bezeichnet werden. Was verbindet Verbrecher wie Putin und Assad mit historischen Figuren wie Caligula, Nero oder Ivan dem Schrecklichen? Diese zwanzig präzisen Porträts zeigen, dass die Antwort komplex ist. „Tyrannei“ und „Despotie“ sind keine neutralen Begriffe, sondern Werturteile, die oft politisch motiviert sind. Tyrannen werden von denen so bezeichnet, die sich von ihnen abgrenzen oder gegen sie Widerstand leisten wollen. Das Buch beleuchtet nicht nur, ob jemand als Despot gilt, sondern auch, warum und von wem diese Wahrnehmung geprägt wurde. Die Geschichte der Tyrannen ist somit auch eine Geschichte sich wandelnder Vorstellungen von unrechter Herrschaft und der Konflikte um die politische Deutungshoheit. Dämonen der Geschichte – zwanzig Historiker erkunden die Herrschaftsform der Tyrannei und deren Auswirkungen auf Freiheit und Gesellschaft.

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Tyrannen, André Krischer, Barbara Stollberg-Rilinger

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Tyrannen
Podtytuł
Eine Geschichte von Caligula bis Putin
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
352
ISBN10
3406790801
ISBN13
9783406790805
Seria
Tagi
Opis
Tyrannen erleben derzeit eine Renaissance, während Autokraten dem westlichen Ideal von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit entgegenwirken. Unter ihnen sind kriegslüsterne Despoten wie Putin und beunruhigende Figuren wie Erdogan und Kim Jong Un. Selbst das Ursprungsland der westlichen Demokratie scheint nicht vor dem Abgleiten in die Tyrannei gefeit. Renommierte Historikerinnen und Historiker untersuchen die charakteristischen Merkmale und Handlungsweisen von Tyrannen, um zu verstehen, warum bestimmte Herrscher von der Antike bis zur Gegenwart so bezeichnet werden. Was verbindet Verbrecher wie Putin und Assad mit historischen Figuren wie Caligula, Nero oder Ivan dem Schrecklichen? Diese zwanzig präzisen Porträts zeigen, dass die Antwort komplex ist. „Tyrannei“ und „Despotie“ sind keine neutralen Begriffe, sondern Werturteile, die oft politisch motiviert sind. Tyrannen werden von denen so bezeichnet, die sich von ihnen abgrenzen oder gegen sie Widerstand leisten wollen. Das Buch beleuchtet nicht nur, ob jemand als Despot gilt, sondern auch, warum und von wem diese Wahrnehmung geprägt wurde. Die Geschichte der Tyrannen ist somit auch eine Geschichte sich wandelnder Vorstellungen von unrechter Herrschaft und der Konflikte um die politische Deutungshoheit. Dämonen der Geschichte – zwanzig Historiker erkunden die Herrschaftsform der Tyrannei und deren Auswirkungen auf Freiheit und Gesellschaft.