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Die verschleierte Gefahr

Die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn der Deutschen

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»Der Islam gehört nicht zu Deutschland«, sagt Zana Ramadani. »Muslime gehören zu Deutschland – aber nur, wenn sie sich dieser Gesellschaft anpassen.« Diese Anpassung wird jedoch durch die Anwendung überkommener Regeln einer vormodernen Religion auf die moderne westliche Welt und durch die Weitergabe frauenfeindlicher Werte von muslimischen Müttern an ihre Kinder erschwert. Ramadani, Tochter einer muslimischen Einwandererfamilie, spricht offen über das, was viele nicht auszusprechen wagen: Muslimische Frauen dominieren in ihren Familien, erziehen ihre Töchter zu willenlosen Lemmingen und ihre Söhne zu verwöhnten Machos, die oft scheitern und in den Extremismus abrutschen. Sie fordert eine ehrliche Auseinandersetzung mit diesen Themen, da ohne die aktive Mitwirkung muslimischer Mütter Integration nicht gelingen kann. Ramadani, eine prominente islamkritische Stimme in Deutschland, betont, dass ein Islam, der den Koran wörtlich interpretiert und frauenfeindliche sowie radikale Werte propagiert, nicht zu Deutschland gehört. Sie hat selbst Gewalt und Unterdrückung erlebt und erkennt, dass die Erziehung in vielen muslimischen Familien problematisch ist. Ramadani fordert, den politischen Islam und die Diskriminierung muslimischer Frauen nicht als kulturelle Eigenart zu verharmlosen, um die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu schützen.

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Die verschleierte Gefahr, Zana Ramadani

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda)
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Bardzo dobra
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Tytuł
Die verschleierte Gefahr
Podtytuł
Die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn der Deutschen
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
ISBN10
3958900771
ISBN13
9783958900776
Seria
Ocena
4,4 z 5
Opis
»Der Islam gehört nicht zu Deutschland«, sagt Zana Ramadani. »Muslime gehören zu Deutschland – aber nur, wenn sie sich dieser Gesellschaft anpassen.« Diese Anpassung wird jedoch durch die Anwendung überkommener Regeln einer vormodernen Religion auf die moderne westliche Welt und durch die Weitergabe frauenfeindlicher Werte von muslimischen Müttern an ihre Kinder erschwert. Ramadani, Tochter einer muslimischen Einwandererfamilie, spricht offen über das, was viele nicht auszusprechen wagen: Muslimische Frauen dominieren in ihren Familien, erziehen ihre Töchter zu willenlosen Lemmingen und ihre Söhne zu verwöhnten Machos, die oft scheitern und in den Extremismus abrutschen. Sie fordert eine ehrliche Auseinandersetzung mit diesen Themen, da ohne die aktive Mitwirkung muslimischer Mütter Integration nicht gelingen kann. Ramadani, eine prominente islamkritische Stimme in Deutschland, betont, dass ein Islam, der den Koran wörtlich interpretiert und frauenfeindliche sowie radikale Werte propagiert, nicht zu Deutschland gehört. Sie hat selbst Gewalt und Unterdrückung erlebt und erkennt, dass die Erziehung in vielen muslimischen Familien problematisch ist. Ramadani fordert, den politischen Islam und die Diskriminierung muslimischer Frauen nicht als kulturelle Eigenart zu verharmlosen, um die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu schützen.