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The Dignity of Man...

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Es gibt viele Ereignisse, derer Europa 2014 gedenkt: Ausbruch des Ersten Weltkrieges und Tod der ersten Friedensnobelpreisträgerin, Bertha von Suttner, vor 100 Jahren, Ausbruch des Zweiten Weltkrieges vor 75 Jahren, Fall der Berliner Mauer vor 25 Jahren. Die Generationen der ZeitzeugInnen, der Opfer und TäterInnen, die über die wohl würdeloseste Zeit der Menschheit, jene der beiden Weltkriege, noch berichten kann (oder könnte), werden nicht mehr lange unter uns weilen. Eine Mehrheit der europäischen Bevölkerung empfindet die Vorstellung eines Krieges, der ihren Kontinent ganzheitlich betreffen könnte, als utopisch. Doch - ist dem so? Welche Indikatoren des menschlichen Würdeverlustes begegnen uns im Alltag? Welche Strategien bieten sich an, um dieses humanistische Grundprinzip gegen Instrumentalisierungen und Kommerzialisierungen zu verteidigen und zu schützen? Die Aufweichung und Zerstörung jener Rahmenbedingungen, die für das Konstrukt „Würde“ im Zusammenhang mit menschlichen Lebensformen als konstitutiv erachtet werden, bilden Ansatzpunkte für künstlerische Überlegungen.

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The Dignity of Man..., Berthold Ecker

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
15,87 zł

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Tytuł
The Dignity of Man...
Język
czeski, angielski, niemiecki, bośniacki
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
183
ISBN10
3990436562
ISBN13
9783990436561
Seria
Opis
Es gibt viele Ereignisse, derer Europa 2014 gedenkt: Ausbruch des Ersten Weltkrieges und Tod der ersten Friedensnobelpreisträgerin, Bertha von Suttner, vor 100 Jahren, Ausbruch des Zweiten Weltkrieges vor 75 Jahren, Fall der Berliner Mauer vor 25 Jahren. Die Generationen der ZeitzeugInnen, der Opfer und TäterInnen, die über die wohl würdeloseste Zeit der Menschheit, jene der beiden Weltkriege, noch berichten kann (oder könnte), werden nicht mehr lange unter uns weilen. Eine Mehrheit der europäischen Bevölkerung empfindet die Vorstellung eines Krieges, der ihren Kontinent ganzheitlich betreffen könnte, als utopisch. Doch - ist dem so? Welche Indikatoren des menschlichen Würdeverlustes begegnen uns im Alltag? Welche Strategien bieten sich an, um dieses humanistische Grundprinzip gegen Instrumentalisierungen und Kommerzialisierungen zu verteidigen und zu schützen? Die Aufweichung und Zerstörung jener Rahmenbedingungen, die für das Konstrukt „Würde“ im Zusammenhang mit menschlichen Lebensformen als konstitutiv erachtet werden, bilden Ansatzpunkte für künstlerische Überlegungen.