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Geschichtsbilder in Residenzstädten des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit

Präsentationen - Räume - Argumente - Praktiken

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Die Beiträge dieses Bandes beleuchten die Konzeption, Produktion und Rezeption von Geschichtsbildern in Residenzstädten aus historischer und kunsthistorischer Perspektive. Dabei werden Themen behandelt, die bislang in der Forschung vernachlässigt wurden. Dazu zählen die Ursprungsdarstellungen in der mittelalterlichen Geschichtsschreibung deutscher Bischofsstädte und die Rolle humanistischer Geschichtsvorstellungen für die herrschaftliche Architektur des 15. Jahrhunderts. Auch die Wahrnehmung Budas als Residenzstadt im späten Mittelalter sowie die dynastisch-performative Funktionalisierung von Denkmälern im frühneuzeitlichen Wien werden thematisiert. Zudem wird die monumentale Inszenierung von Geschichte in niederländischen Residenzstädten des 14. bis 16. Jahrhunderts betrachtet, ebenso wie die städtebaulichen Inszenierungsstrategien in Berlin während des Übergangs von der kurfürstlichen zur königlichen Residenz um 1700. Der historische und kunsthistorische Blick auf diese Themen eröffnet neue Einsichten in die Gestaltung und Wahrnehmung von Geschichte in städtischen Kontexten.

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Geschichtsbilder in Residenzstädten des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit, Matthias Müller, Gerhard Fouquet, Sascha Köhl, Klaus Krüger, Peter Johanek

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Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Geschichtsbilder in Residenzstädten des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit
Podtytuł
Präsentationen - Räume - Argumente - Praktiken
Język
niemiecki
Wydawca
Böhlau
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
398
ISBN13
9783412523312
Seria
Tagi
Opis
Die Beiträge dieses Bandes beleuchten die Konzeption, Produktion und Rezeption von Geschichtsbildern in Residenzstädten aus historischer und kunsthistorischer Perspektive. Dabei werden Themen behandelt, die bislang in der Forschung vernachlässigt wurden. Dazu zählen die Ursprungsdarstellungen in der mittelalterlichen Geschichtsschreibung deutscher Bischofsstädte und die Rolle humanistischer Geschichtsvorstellungen für die herrschaftliche Architektur des 15. Jahrhunderts. Auch die Wahrnehmung Budas als Residenzstadt im späten Mittelalter sowie die dynastisch-performative Funktionalisierung von Denkmälern im frühneuzeitlichen Wien werden thematisiert. Zudem wird die monumentale Inszenierung von Geschichte in niederländischen Residenzstädten des 14. bis 16. Jahrhunderts betrachtet, ebenso wie die städtebaulichen Inszenierungsstrategien in Berlin während des Übergangs von der kurfürstlichen zur königlichen Residenz um 1700. Der historische und kunsthistorische Blick auf diese Themen eröffnet neue Einsichten in die Gestaltung und Wahrnehmung von Geschichte in städtischen Kontexten.