Bookbot

Die Fotografie und ihre Institutionen

Von der Lehrsammlung zum Bundesinstitut

Parametry

  • 470 stron
  • 17 godzin czytania

Więcej o książce

Der Band bietet einen systematischen Überblick über die Geschichte und Theorie von Institutionen, die sich mit Fotografie in Deutschland seit 1945 beschäftigen. Er richtet sich an Fotograf:innen, Fotohistoriker:innen sowie Mitarbeitende in Museen, Archiven und Galerien. Die Entstehung bedeutender Fotosammlungen in Städten wie Essen und München wird beleuchtet, ebenso wie die aktuelle Diskussion um die Gründung eines Bundesinstituts für Fotografie. In Einzelbeiträgen und Gesprächen wird dokumentiert, wie fotografische Bilder klassifiziert, gesammelt, ausgestellt, archiviert und vermarktet werden. Eine Zeitleiste bietet eine chronologische Übersicht zur Institutionalisierung der Fotografie. Zu den behandelten Themen zählen Pioniere und Ausbildung, wissenschaftliche Institutionalisierung, die Rolle der Industrie, Ausstellungen, Galerien und der Kunstmarkt, sowie die Integration von Fotografie in Kunstmuseen und kommunalen Archiven. Zusätzlich werden Aspekte wie Dekolonialisierung, Neuklassifizierung und digitale Infrastrukturen thematisiert. Gespräche mit namhaften Expert:innen wie Laura Bielau, Thomas Weski, und anderen bereichern den Inhalt und bieten vielfältige Perspektiven auf die Entwicklung und den Einfluss von fotografischen Institutionen.

Zakup książki

Die Fotografie und ihre Institutionen, Clara Bolin, Daria Bona, Johanna Bose, Jamie Dau, Christoph Eggersglüß

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die Fotografie und ihre Institutionen
Podtytuł
Von der Lehrsammlung zum Bundesinstitut
Język
niemiecki
Wydawca
Reimer
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
470
ISBN13
9783496017080
Seria
Opis
Der Band bietet einen systematischen Überblick über die Geschichte und Theorie von Institutionen, die sich mit Fotografie in Deutschland seit 1945 beschäftigen. Er richtet sich an Fotograf:innen, Fotohistoriker:innen sowie Mitarbeitende in Museen, Archiven und Galerien. Die Entstehung bedeutender Fotosammlungen in Städten wie Essen und München wird beleuchtet, ebenso wie die aktuelle Diskussion um die Gründung eines Bundesinstituts für Fotografie. In Einzelbeiträgen und Gesprächen wird dokumentiert, wie fotografische Bilder klassifiziert, gesammelt, ausgestellt, archiviert und vermarktet werden. Eine Zeitleiste bietet eine chronologische Übersicht zur Institutionalisierung der Fotografie. Zu den behandelten Themen zählen Pioniere und Ausbildung, wissenschaftliche Institutionalisierung, die Rolle der Industrie, Ausstellungen, Galerien und der Kunstmarkt, sowie die Integration von Fotografie in Kunstmuseen und kommunalen Archiven. Zusätzlich werden Aspekte wie Dekolonialisierung, Neuklassifizierung und digitale Infrastrukturen thematisiert. Gespräche mit namhaften Expert:innen wie Laura Bielau, Thomas Weski, und anderen bereichern den Inhalt und bieten vielfältige Perspektiven auf die Entwicklung und den Einfluss von fotografischen Institutionen.