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Wolfgang Tillmans. Gesättigtes Licht (Silber-Arbeiten)

befleckt reif unrein leuchtend, verdünnt instabi, erschöpft angesammelt Gesättigtes

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  • 416 stron
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Seit fast 30 Jahren schafft Wolfgang Tillmans mit seinen Silver-Arbeiten neue Bildwelten abstrakter Fotografie, die die Grenzen und Darstellbarkeit fotografischer Prozesse auslo-ten und wirkungsvoll erweitern. Hier erstmals in einem opulenten Künstlerbuch zusam-mengeführt, beschreibt Tillmans die Bilder als zugleich "befleckt, unrein, leuchtend, in-stabil, erschöpft, flüchtig, als Schmier, als Schimmer, als starke Farben". Neben reinen Abbildungen zeigt Tillmans auch die Silver in Ausstellungssituationen: als Elemente von Installationen wie beispielsweise im Düsseldorfer K21 im Jahr 2013 oder als reine Sil-ver-Installationen wie zum Beispiel in der Tate Britain 2003, auf der Venedig Biennale 2009 oder zuletzt 2020 im Brüsseler WIELS.Ein Essay des Kunsttheoretikers Tom Holert erörtert die philosophischen, ästhetischen und materiellen Fragestellungen, die Tillmans' Silver einerseits aufwerfen, andererseits bildnerisch verarbeiten und als Denkanstöße in den Raum stellen. Ein Gespräch zwischen dem Künstler und dem Fotoingenieur Klaus Pollmeier wiederum taucht ab in die unzähligen foto-technischen Details, Beobachtungen und gewollten wie ungewollten Unfälle, die im Entstehungsprozess der Silver-Arbeiten am Werk sind.

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Wolfgang Tillmans. Gesättigtes Licht (Silber-Arbeiten), Tom Holert, Klaus Pollmeier

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Wolfgang Tillmans. Gesättigtes Licht (Silber-Arbeiten)
Podtytuł
befleckt reif unrein leuchtend, verdünnt instabi, erschöpft angesammelt Gesättigtes
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
416
ISBN13
9783960989516
Seria
Opis
Seit fast 30 Jahren schafft Wolfgang Tillmans mit seinen Silver-Arbeiten neue Bildwelten abstrakter Fotografie, die die Grenzen und Darstellbarkeit fotografischer Prozesse auslo-ten und wirkungsvoll erweitern. Hier erstmals in einem opulenten Künstlerbuch zusam-mengeführt, beschreibt Tillmans die Bilder als zugleich "befleckt, unrein, leuchtend, in-stabil, erschöpft, flüchtig, als Schmier, als Schimmer, als starke Farben". Neben reinen Abbildungen zeigt Tillmans auch die Silver in Ausstellungssituationen: als Elemente von Installationen wie beispielsweise im Düsseldorfer K21 im Jahr 2013 oder als reine Sil-ver-Installationen wie zum Beispiel in der Tate Britain 2003, auf der Venedig Biennale 2009 oder zuletzt 2020 im Brüsseler WIELS.Ein Essay des Kunsttheoretikers Tom Holert erörtert die philosophischen, ästhetischen und materiellen Fragestellungen, die Tillmans' Silver einerseits aufwerfen, andererseits bildnerisch verarbeiten und als Denkanstöße in den Raum stellen. Ein Gespräch zwischen dem Künstler und dem Fotoingenieur Klaus Pollmeier wiederum taucht ab in die unzähligen foto-technischen Details, Beobachtungen und gewollten wie ungewollten Unfälle, die im Entstehungsprozess der Silver-Arbeiten am Werk sind.