Bookbot

Cicero Quadruplex

Zum Zusammenspiel von narrativer Strategie und philosophischer Argumentation in Ciceros 'De natura deorum'

Parametry

  • 492 strony
  • 18 godzin czytania

Więcej o książce

Ciceros 'De natura deorum' ist weit mehr als ein philosophischer Dialog: Es ist eine raffinierte und vielschichtige Erzählung.Ausgehend von dieser These werden im vorliegenden Band erstmals die verschiedenen Ebenen, auf denen Cicero in virtuoser Sprache mit dem Leser ein Spiel zu spielen pflegt, konsequent voneinander getrennt. Denn philosophische Botschaften kann er auf unterschiedliche Arten vermitteln: Rustikal im umfangreichen Proöm? Subtil als ständig wertender Ich-Erzähler der Rahmenhandlung? In spärlicher Weise als jüngeres Selbst, das als Dialogfigur kaum zu Wort kommt? Oder als 'Cicero latens', der indirekt über die Argumentationsweisen der anderen Dialogfiguren dem Leser demonstriert, wie man Philosophie betreiben sollte? Die Neuartigkeit des Zugangs bewirkt, dass dabei neben dem kryptischen Abschnitt 1,49 auch das viel diskutierte Werkende und die skeptisch-akademische Dialogfigur Cotta, die in der Forschung häufig als Ciceros "alter ego" gesehen wird, in neuem Licht erscheinen.

Zakup książki

Cicero Quadruplex, Tobias Günther

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Cicero Quadruplex
Podtytuł
Zum Zusammenspiel von narrativer Strategie und philosophischer Argumentation in Ciceros 'De natura deorum'
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
492
ISBN13
9783825349783
Seria
Opis
Ciceros 'De natura deorum' ist weit mehr als ein philosophischer Dialog: Es ist eine raffinierte und vielschichtige Erzählung.Ausgehend von dieser These werden im vorliegenden Band erstmals die verschiedenen Ebenen, auf denen Cicero in virtuoser Sprache mit dem Leser ein Spiel zu spielen pflegt, konsequent voneinander getrennt. Denn philosophische Botschaften kann er auf unterschiedliche Arten vermitteln: Rustikal im umfangreichen Proöm? Subtil als ständig wertender Ich-Erzähler der Rahmenhandlung? In spärlicher Weise als jüngeres Selbst, das als Dialogfigur kaum zu Wort kommt? Oder als 'Cicero latens', der indirekt über die Argumentationsweisen der anderen Dialogfiguren dem Leser demonstriert, wie man Philosophie betreiben sollte? Die Neuartigkeit des Zugangs bewirkt, dass dabei neben dem kryptischen Abschnitt 1,49 auch das viel diskutierte Werkende und die skeptisch-akademische Dialogfigur Cotta, die in der Forschung häufig als Ciceros "alter ego" gesehen wird, in neuem Licht erscheinen.