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Autobiographisches, Theoretisches, Lyrik, Rundfunk und Film, Revue

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  • 653 strony
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Der Band Autobiographisches, Theoretisches, Lyrik, Rundfunk und Film bietet wichtige Epitexte zum Werk Horváths sowie vermischte Schriften. Es sind darin etwa Texte wie die Autobiographische Notiz (1927), die Gebrauchsanweisung (1932) und die Randbemerkung (1933) enthalten. Außerdem umfasst der Band die wenig bekannte Lyrik des Autors, Texte zu Rundfunk und Film, wie etwa das Hörspiel Stunde der Liebe (1930) oder das Filmexposé zu Der Pfarrer von Kirchfeld (1936/37), sowie eine Revue mit dem Titel Magazin des Glücks (1932). Ein erläuterndes Vorwort und ein Kommentar, der die Textträger chronologisch und nach Gattungen ordnet, ergänzen den Band und machen das Werk Horváths und den Autor neu erfahrbar. Seine Arbeiten in anderen Genres als dem Drama oder dem Roman runden das Bild des Autors ab und zeigen, dass er auch an der medialen Verwertbarkeit seiner Texte in der aufkommenden audio-visuellen Kultur der Weimarer Republik interessiert war. Seine Versuche, im Rundfunk und Film anzudocken, scheiterten in den meisten Fällen, zeugen jedoch von einem guten Gespür des Autors für mediale Trends und für die Vorlieben des zeitgenössischen Publikums.

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Autobiographisches, Theoretisches, Lyrik, Rundfunk und Film, Revue, Martin Vejvar, Odon von Horváth

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Autobiographisches, Theoretisches, Lyrik, Rundfunk und Film, Revue
Język
niemiecki
Wydawca
De Gruyter
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
653
ISBN13
9783111169316
Seria
Tagi
Opis
Der Band Autobiographisches, Theoretisches, Lyrik, Rundfunk und Film bietet wichtige Epitexte zum Werk Horváths sowie vermischte Schriften. Es sind darin etwa Texte wie die Autobiographische Notiz (1927), die Gebrauchsanweisung (1932) und die Randbemerkung (1933) enthalten. Außerdem umfasst der Band die wenig bekannte Lyrik des Autors, Texte zu Rundfunk und Film, wie etwa das Hörspiel Stunde der Liebe (1930) oder das Filmexposé zu Der Pfarrer von Kirchfeld (1936/37), sowie eine Revue mit dem Titel Magazin des Glücks (1932). Ein erläuterndes Vorwort und ein Kommentar, der die Textträger chronologisch und nach Gattungen ordnet, ergänzen den Band und machen das Werk Horváths und den Autor neu erfahrbar. Seine Arbeiten in anderen Genres als dem Drama oder dem Roman runden das Bild des Autors ab und zeigen, dass er auch an der medialen Verwertbarkeit seiner Texte in der aufkommenden audio-visuellen Kultur der Weimarer Republik interessiert war. Seine Versuche, im Rundfunk und Film anzudocken, scheiterten in den meisten Fällen, zeugen jedoch von einem guten Gespür des Autors für mediale Trends und für die Vorlieben des zeitgenössischen Publikums.