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Partizipative Forschung und Gender

Emanzipatorische Forschungsansätze weiterdenken

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  • 175 stron
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Nicht über Menschen forschen, sondern mit ihnen – das ist die Grundidee partizipativer Forschung. Der vermeintlich 'neutrale' Forschungsstandpunkt wird zugunsten eines gemeinsamen und parteilichen Forschens aufgegeben, um emanzipatorische Veränderungen in Geschlechter- und Lebensverhältnissen zu erreichen. Der Band bietet eine Einführung in feministisch-partizipative (Aktions)-Forschung und versammelt ausgewählte Forschungsprojekte aus dem deutschsprachigen und angelsächsischen Raum. Der thematische Fokus liegt auf Geschlechterverhältnissen in Kontexten wie Sexarbeit, Strafvollzug, Gewalt, Traumaarbeit, Trans*Community und Gesundheitsförderung. Methodische Ansätze wie communitybasierte Forschung, betroffenenkontrollierte Forschung, Participative Action Research, Ästhetische Forschung und Mixed-Methods-Forschung werden vorgestellt und hinsichtlich ihrer spezifisch partizipativen Qualität reflektiert. Beiträge thematisieren unter anderem Photovoice-Projekte mit Frauen, partizipative Forschung mit jungen Trans*-Menschen, kontextualisierte Traumaarbeit und die Methodik partizipativer Bedarfserhebungen zur Gesundheitsförderung nicht-heterosexueller Frauen. Der Band regt dazu an, emanzipatorische Forschungsansätze weiterzudenken und die Qualität partizipativer Prozesse zu hinterfragen.

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Partizipative Forschung und Gender, Nivedita Prasad, Monika Nürnberger, Arn Sauer, Michelle Fine, Maria Elena Torre

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Partizipative Forschung und Gender
Podtytuł
Emanzipatorische Forschungsansätze weiterdenken
Język
niemiecki
Wydawca
Budrich
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
175
ISBN13
9783847420958
Seria
Tagi
Opis
Nicht über Menschen forschen, sondern mit ihnen – das ist die Grundidee partizipativer Forschung. Der vermeintlich 'neutrale' Forschungsstandpunkt wird zugunsten eines gemeinsamen und parteilichen Forschens aufgegeben, um emanzipatorische Veränderungen in Geschlechter- und Lebensverhältnissen zu erreichen. Der Band bietet eine Einführung in feministisch-partizipative (Aktions)-Forschung und versammelt ausgewählte Forschungsprojekte aus dem deutschsprachigen und angelsächsischen Raum. Der thematische Fokus liegt auf Geschlechterverhältnissen in Kontexten wie Sexarbeit, Strafvollzug, Gewalt, Traumaarbeit, Trans*Community und Gesundheitsförderung. Methodische Ansätze wie communitybasierte Forschung, betroffenenkontrollierte Forschung, Participative Action Research, Ästhetische Forschung und Mixed-Methods-Forschung werden vorgestellt und hinsichtlich ihrer spezifisch partizipativen Qualität reflektiert. Beiträge thematisieren unter anderem Photovoice-Projekte mit Frauen, partizipative Forschung mit jungen Trans*-Menschen, kontextualisierte Traumaarbeit und die Methodik partizipativer Bedarfserhebungen zur Gesundheitsförderung nicht-heterosexueller Frauen. Der Band regt dazu an, emanzipatorische Forschungsansätze weiterzudenken und die Qualität partizipativer Prozesse zu hinterfragen.