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Fair Play 5/6. Schulbuch. Nordrhein-Westfalen - Neubearbeitung

Lehrwerk für den Unterricht im Fach Praktische Philosophie

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  • 220 stron
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Das didaktisch bewährte Fair Play-Konzept für die Sekundarstufe I wird fortgeführt und orientiert sich am Bildungsplan für Nordrhein-Westfalen. Es behandelt die konstitutiven Fragen der Jahrgangsstufen 5/6, 7/8 und 9/10 aus personaler, gesellschaftlicher und ideengeschichtlicher Perspektive. Die personale Perspektive bezieht sich auf Alltagserfahrungen und existenzielle Lebenssituationen der Schülerinnen und Schüler. Unter der gesellschaftlichen Perspektive werden gesellschaftliche Wertvorstellungen und Konflikte thematisiert. Die Ideen-Perspektive ermöglicht es, philosophische und religiöse Fragen altersgerecht zu behandeln. Ein zentrales Ziel des Ethikunterrichts ist die ethisch-moralische Urteilsbildung, um die Schülerinnen und Schüler zu einem selbstbestimmten und verantwortungsbewussten Leben zu befähigen. Fair Play bietet zahlreiche Vernetzungsmöglichkeiten zu verschiedenen Themenfeldern. Das Prinzip der Selbststeuerung wird durch "Lernaufgaben" auf allen Doppelseiten konsequent umgesetzt. Bewährte didaktische Elemente wie der "Marabu" ("Warum eigentlich?") und "Durch eine andere Brille sehen" (Perspektivenwechsel) werden im neuen Konzept fortgeführt.

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Fair Play 5/6. Schulbuch. Nordrhein-Westfalen - Neubearbeitung, Iris Brand, Ulrike Hanraths, Aisha Hellberg, Martin Lux-Rösch, Volker Pfeifer

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Fair Play 5/6. Schulbuch. Nordrhein-Westfalen - Neubearbeitung
Podtytuł
Lehrwerk für den Unterricht im Fach Praktische Philosophie
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
220
ISBN13
9783141259209
Seria
Opis
Das didaktisch bewährte Fair Play-Konzept für die Sekundarstufe I wird fortgeführt und orientiert sich am Bildungsplan für Nordrhein-Westfalen. Es behandelt die konstitutiven Fragen der Jahrgangsstufen 5/6, 7/8 und 9/10 aus personaler, gesellschaftlicher und ideengeschichtlicher Perspektive. Die personale Perspektive bezieht sich auf Alltagserfahrungen und existenzielle Lebenssituationen der Schülerinnen und Schüler. Unter der gesellschaftlichen Perspektive werden gesellschaftliche Wertvorstellungen und Konflikte thematisiert. Die Ideen-Perspektive ermöglicht es, philosophische und religiöse Fragen altersgerecht zu behandeln. Ein zentrales Ziel des Ethikunterrichts ist die ethisch-moralische Urteilsbildung, um die Schülerinnen und Schüler zu einem selbstbestimmten und verantwortungsbewussten Leben zu befähigen. Fair Play bietet zahlreiche Vernetzungsmöglichkeiten zu verschiedenen Themenfeldern. Das Prinzip der Selbststeuerung wird durch "Lernaufgaben" auf allen Doppelseiten konsequent umgesetzt. Bewährte didaktische Elemente wie der "Marabu" ("Warum eigentlich?") und "Durch eine andere Brille sehen" (Perspektivenwechsel) werden im neuen Konzept fortgeführt.