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Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie 62

2023

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  • 239 stron
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Th. Melzl präsentiert psychologische Ansätze in der evangelischen Liturgiewissenschaft, die sowohl die Liturgiewissenschaft als auch andere theologische Bereiche beeinflusst haben. J. Neijenhuis analysiert das Votum "Gemeinsam am Tisch des Herrn" des Ökumenischen Arbeitskreises und legt besonderen Wert auf die tatsächlich gefeierte Abendmahls- bzw. Eucharistieliturgie, mit Fokus auf Gehörtes und Gesehenes. J. Conrad beleuchtet das kurze gottesdienstliche Leben der Deutschkatholischen Gemeinde in Saarbrücken, die seit 1845 entstand und den Primat des Papstes ablehnte, während sie sich in anderen Fragen der evangelischen Kirche annäherte. B. Schmidt widmet sich der Neubearbeitung des seit 1945 verschollenen Gesangbuchs "Geistliche Lieder und Psalmen", das 1653 von Christoph Runge herausgegeben wurde. R. Schuster untersucht die neunte Auflage eines der erfolgreichsten Gesangbücher des 17. Jahrhunderts, die "Praxis Pietatis Melica", und postuliert, dass diese nur in einem Raubdruck überliefert ist und nie bei Runge selbst erschien. Zudem werden in Projektskizzen wissenschaftliche hymnologische Forschungen in statu nascendi vorgestellt. Literaturberichte zur Liturgik und Hymnologie sowie Strophen- und Personenregister runden das Jahrbuch ab.

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Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie 62, Jörg Neijenhuis, Daniela Wissemann-Garbe, Erik Dremel, Joachim Conrad, Thomas Melzl

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Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie 62
Podtytuł
2023
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
239
ISBN13
9783525500477
Seria
Tagi
Opis
Th. Melzl präsentiert psychologische Ansätze in der evangelischen Liturgiewissenschaft, die sowohl die Liturgiewissenschaft als auch andere theologische Bereiche beeinflusst haben. J. Neijenhuis analysiert das Votum "Gemeinsam am Tisch des Herrn" des Ökumenischen Arbeitskreises und legt besonderen Wert auf die tatsächlich gefeierte Abendmahls- bzw. Eucharistieliturgie, mit Fokus auf Gehörtes und Gesehenes. J. Conrad beleuchtet das kurze gottesdienstliche Leben der Deutschkatholischen Gemeinde in Saarbrücken, die seit 1845 entstand und den Primat des Papstes ablehnte, während sie sich in anderen Fragen der evangelischen Kirche annäherte. B. Schmidt widmet sich der Neubearbeitung des seit 1945 verschollenen Gesangbuchs "Geistliche Lieder und Psalmen", das 1653 von Christoph Runge herausgegeben wurde. R. Schuster untersucht die neunte Auflage eines der erfolgreichsten Gesangbücher des 17. Jahrhunderts, die "Praxis Pietatis Melica", und postuliert, dass diese nur in einem Raubdruck überliefert ist und nie bei Runge selbst erschien. Zudem werden in Projektskizzen wissenschaftliche hymnologische Forschungen in statu nascendi vorgestellt. Literaturberichte zur Liturgik und Hymnologie sowie Strophen- und Personenregister runden das Jahrbuch ab.