Bookbot

EPF ESSAYS Band 7

Anti-Gender Politik im populistischen Zeitgeist

Parametry

  • 268 stron
  • 10 godzin czytania

Więcej o książce

Dieses Buch kartographiert die neue Phase globaler Kämpfe um Geschlechtergleichheit und sexuelle Demokratisierung, insbesondere die ultrakonservative Mobilisierung gegen die „Gender-Ideologie“ und die feministischen Bemühungen, die ihr entgegenwirken. Die Autorinnen argumentieren, dass die Anti-Gender-Kampagnen, die um 2010 in Europa aufkamen, nicht einfach eine Fortsetzung der antifeministischen Reaktionen seit den 1970er Jahren sind, sondern Teil einer neuen politischen Konfiguration. Die Opposition gegen „Gender“ ist zu einem zentralen Element des aufkommenden Rechtspopulismus geworden, der Ängste, Scham und Wut, die durch den Neoliberalismus verursacht wurden, für sich nutzt und die liberale Demokratie gefährdet. Die Autorinnen bieten eine neuartige Analyse der Beziehung zwischen der ultrakonservativen Anti-Gender-Bewegung und rechtspopulistischen Parteien und untersuchen die Synergien zwischen diesen Akteuren. Sie zeigen, dass die Anti-Gender-Kampagnen eine globale Bewegung darstellen, wobei Polen als Ausgangspunkt für eine vergleichende Perspektive dient. Die Anti-Gender-Rhetorik wird als reaktionäre Kritik am Neoliberalismus verstanden. Zudem wird die jüngste Welle feministischer Mobilisierungen betrachtet, wobei die transnationale Revolte der Frauen als linkspopulistische Bewegung eingeordnet wird. Diese Studie ist von Bedeutung für Forschende in Politik, Kulturwissenschaften, Geschlechter- und Sexualstudien sowie Sozi

Zakup książki

EPF ESSAYS Band 7, Agnieszka Graff, Elbieta Korolczuk

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
EPF ESSAYS Band 7
Podtytuł
Anti-Gender Politik im populistischen Zeitgeist
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
268
ISBN13
9783907236741
Seria
Tagi
Opis
Dieses Buch kartographiert die neue Phase globaler Kämpfe um Geschlechtergleichheit und sexuelle Demokratisierung, insbesondere die ultrakonservative Mobilisierung gegen die „Gender-Ideologie“ und die feministischen Bemühungen, die ihr entgegenwirken. Die Autorinnen argumentieren, dass die Anti-Gender-Kampagnen, die um 2010 in Europa aufkamen, nicht einfach eine Fortsetzung der antifeministischen Reaktionen seit den 1970er Jahren sind, sondern Teil einer neuen politischen Konfiguration. Die Opposition gegen „Gender“ ist zu einem zentralen Element des aufkommenden Rechtspopulismus geworden, der Ängste, Scham und Wut, die durch den Neoliberalismus verursacht wurden, für sich nutzt und die liberale Demokratie gefährdet. Die Autorinnen bieten eine neuartige Analyse der Beziehung zwischen der ultrakonservativen Anti-Gender-Bewegung und rechtspopulistischen Parteien und untersuchen die Synergien zwischen diesen Akteuren. Sie zeigen, dass die Anti-Gender-Kampagnen eine globale Bewegung darstellen, wobei Polen als Ausgangspunkt für eine vergleichende Perspektive dient. Die Anti-Gender-Rhetorik wird als reaktionäre Kritik am Neoliberalismus verstanden. Zudem wird die jüngste Welle feministischer Mobilisierungen betrachtet, wobei die transnationale Revolte der Frauen als linkspopulistische Bewegung eingeordnet wird. Diese Studie ist von Bedeutung für Forschende in Politik, Kulturwissenschaften, Geschlechter- und Sexualstudien sowie Sozi