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Logik und Ontologie der Chinesischen Medizin

Eine Verfremdung

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  • 186 stron
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Die Chinesische Medizin gewinnt in Europa und weltweit an Bedeutung, doch vermischen sich dabei wertvolle medizinische Einsichten mit Scharlatanerie. Dies ist auf eine politisch motivierte Umgestaltung in den 1950er Jahren zurückzuführen, als Mao Zedong Aspekte der traditionellen Medizin ausschloss, die nicht mit modernem Denken vereinbar waren, und die TCM (zhongyi) ins Leben rief. Diese Umformung führte zu einer erheblichen Verfälschung der klassischen chinesischen Medizin. Das Buch entstand aus der Zusammenarbeit eines Kulturphilosophen und Wissenschaftstheoretikers mit einer Sinologin und Ärztin. Es zielt darauf ab, ein angemessenes Verständnis für zentrale Ideen der klassischen chinesischen Medizin zu fördern, ohne sie in das europäische Denkschema zu zwängen, was ihren Inhalt gefährdet. Die Kapitel eröffnen eine Gedankenwelt, die die moderne Medizin bereichert und teilweise korrigiert. Der Leser wird ermutigt, die Grundlagen der europäischen Kultur besser zu verstehen und erhält einen Leitfaden im Umgang mit kulturellen Schätzen. Das Werk trägt somit zu einem besseren Verständnis der kulturellen Vielfalt und des Reichtums unserer Welt bei. Die Autoren, Andrea-Mercedes Riegel, die chinesische Medizin praktiziert und lehrt, und Friedrich Wallner, Universitätsprofessor für Philosophie und Wissenschaftstheorie, widmen sich der Erforschung und Interpretation der traditionellen Chinesischen Medizin.

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Logik und Ontologie der Chinesischen Medizin, Andrea Mercedes Riegel, Fritz G. Wallner

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Logik und Ontologie der Chinesischen Medizin
Podtytuł
Eine Verfremdung
Język
niemiecki
Wydawca
Bautz
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
186
ISBN13
9783959485272
Seria
Tagi
Opis
Die Chinesische Medizin gewinnt in Europa und weltweit an Bedeutung, doch vermischen sich dabei wertvolle medizinische Einsichten mit Scharlatanerie. Dies ist auf eine politisch motivierte Umgestaltung in den 1950er Jahren zurückzuführen, als Mao Zedong Aspekte der traditionellen Medizin ausschloss, die nicht mit modernem Denken vereinbar waren, und die TCM (zhongyi) ins Leben rief. Diese Umformung führte zu einer erheblichen Verfälschung der klassischen chinesischen Medizin. Das Buch entstand aus der Zusammenarbeit eines Kulturphilosophen und Wissenschaftstheoretikers mit einer Sinologin und Ärztin. Es zielt darauf ab, ein angemessenes Verständnis für zentrale Ideen der klassischen chinesischen Medizin zu fördern, ohne sie in das europäische Denkschema zu zwängen, was ihren Inhalt gefährdet. Die Kapitel eröffnen eine Gedankenwelt, die die moderne Medizin bereichert und teilweise korrigiert. Der Leser wird ermutigt, die Grundlagen der europäischen Kultur besser zu verstehen und erhält einen Leitfaden im Umgang mit kulturellen Schätzen. Das Werk trägt somit zu einem besseren Verständnis der kulturellen Vielfalt und des Reichtums unserer Welt bei. Die Autoren, Andrea-Mercedes Riegel, die chinesische Medizin praktiziert und lehrt, und Friedrich Wallner, Universitätsprofessor für Philosophie und Wissenschaftstheorie, widmen sich der Erforschung und Interpretation der traditionellen Chinesischen Medizin.