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Die chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) ist eine seltene, oft unterdiagnostizierte Erkrankung, die durch wiederholte thrombotische Einschwemmungen in die pulmonalarteriellen Gefäße gekennzeichnet ist. Unbehandelt führt sie zu progredientem Rechtsherzversagen und hat eine schlechte Prognose. CTEPH ist jedoch die einzige potenziell kurativ behandelbare Form der pulmonalen Hypertonie. Operable Patienten können durch pulmonale Endarteriektomie geheilt werden, während für das inoperable Drittel die pulmonale Ballonangioplastie (BPA) als radiologisch-interventionelles Verfahren zur Verfügung steht. Zur Messung des Therapieerfolgs ist der Rechtsherzkatheter als Goldstandard unerlässlich, birgt jedoch das Risiko ernsthafter Komplikationen. Im Gegensatz dazu ist die kardiale Magnetresonanztomographie ein sicheres, nicht invasives Verfahren, das schneller durchgeführt werden kann. Diese Studie untersucht, ob die BPA positive Effekte auf die (Rechts-) Herzfunktion und pulmonale Hämodynamik hat, mittels Volumetrie, Strainanalyse und kardialem Mapping. Zudem werden Korrelationen zwischen pulmonaler Hämodynamik und Strainparametern sowie T1- und T2-Zeiten analysiert, um die Eignung der rechtsventrikulären Strainanalyse zur Kontrolle der Therapieeffekte zu ermitteln.
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Effekte der pulmonalen Ballonangioplastie auf die Herzfunktion bei inoperabler chronisch thromboembolischer pulmonaler Hypertonie, Alexander Hasse
- Język
- Rok wydania
- 2021
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Effekte der pulmonalen Ballonangioplastie auf die Herzfunktion bei inoperabler chronisch thromboembolischer pulmonaler Hypertonie
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Alexander Hasse
- Wydawca
- Springer-Verlag GmbH
- Rok wydania
- 2021
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 56
- ISBN13
- 9783658345419
- Seria
- Kategorie
- Opis
- Die chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) ist eine seltene, oft unterdiagnostizierte Erkrankung, die durch wiederholte thrombotische Einschwemmungen in die pulmonalarteriellen Gefäße gekennzeichnet ist. Unbehandelt führt sie zu progredientem Rechtsherzversagen und hat eine schlechte Prognose. CTEPH ist jedoch die einzige potenziell kurativ behandelbare Form der pulmonalen Hypertonie. Operable Patienten können durch pulmonale Endarteriektomie geheilt werden, während für das inoperable Drittel die pulmonale Ballonangioplastie (BPA) als radiologisch-interventionelles Verfahren zur Verfügung steht. Zur Messung des Therapieerfolgs ist der Rechtsherzkatheter als Goldstandard unerlässlich, birgt jedoch das Risiko ernsthafter Komplikationen. Im Gegensatz dazu ist die kardiale Magnetresonanztomographie ein sicheres, nicht invasives Verfahren, das schneller durchgeführt werden kann. Diese Studie untersucht, ob die BPA positive Effekte auf die (Rechts-) Herzfunktion und pulmonale Hämodynamik hat, mittels Volumetrie, Strainanalyse und kardialem Mapping. Zudem werden Korrelationen zwischen pulmonaler Hämodynamik und Strainparametern sowie T1- und T2-Zeiten analysiert, um die Eignung der rechtsventrikulären Strainanalyse zur Kontrolle der Therapieeffekte zu ermitteln.