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Ein O für Louise

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Wien in den fünfziger Jahren, das steht für ein Klima des Aufbruchs. Im Schatten harter politischer Verhandlungen fing man endlich wieder an zu leben. Wie oft in schwierigen Zeiten blühte auch hier das Kabarett, und einer seiner Stars war Louise Martini. In ihren Erinnerungen erweckt sie diese faszinierende Zeit zu neuem Leben: Die berühmtesten Jazzmusiker kommen nach Wien, man trifft sich in der legendären „Marietta-Bar“, geht zum Reden in die „Eden“, tanzt in der „Adebar“. Im „Intimen Theater“ werden Helmut Qualtingers legendäre Sketches aufgeführt, und da er sich nicht nur auf die Theaterbühne beschränkt, zittert ganz Wien vor seinen Streichen. Da landet schon einmal, von der Presse bestens angekündigt, ein „Eskimodichter“ in der Stadt, der trotz riesiger Pelzhaube irgendwie an einen Wiener Kabarettisten erinnert... Es ist die Zeit der Nierentische, der Schalenfauteuils und der Tulpenlampen, und es ist die Pionierzeit des Runfunks. Louise Martini geht in ihren Erinnerungen über das rein Anekdotische weit hinaus: Sie zeichnet ein authentisches, liebevolles Bild eines Jahrzehnts, das sie mitgeprägt hat.

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Ein O für Louise, Louise Martini

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
8,04 zł

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3,0
Dobra
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Tytuł
Ein O für Louise
Język
niemiecki
Wydawca
Deuticke
Rok wydania
1998
Oprawa
twarda
Liczba stron
216
ISBN10
3216303926
ISBN13
9783216303929
Seria
Tagi
Ocena
3 z 5
Opis
Wien in den fünfziger Jahren, das steht für ein Klima des Aufbruchs. Im Schatten harter politischer Verhandlungen fing man endlich wieder an zu leben. Wie oft in schwierigen Zeiten blühte auch hier das Kabarett, und einer seiner Stars war Louise Martini. In ihren Erinnerungen erweckt sie diese faszinierende Zeit zu neuem Leben: Die berühmtesten Jazzmusiker kommen nach Wien, man trifft sich in der legendären „Marietta-Bar“, geht zum Reden in die „Eden“, tanzt in der „Adebar“. Im „Intimen Theater“ werden Helmut Qualtingers legendäre Sketches aufgeführt, und da er sich nicht nur auf die Theaterbühne beschränkt, zittert ganz Wien vor seinen Streichen. Da landet schon einmal, von der Presse bestens angekündigt, ein „Eskimodichter“ in der Stadt, der trotz riesiger Pelzhaube irgendwie an einen Wiener Kabarettisten erinnert... Es ist die Zeit der Nierentische, der Schalenfauteuils und der Tulpenlampen, und es ist die Pionierzeit des Runfunks. Louise Martini geht in ihren Erinnerungen über das rein Anekdotische weit hinaus: Sie zeichnet ein authentisches, liebevolles Bild eines Jahrzehnts, das sie mitgeprägt hat.