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Preußen-Deutschland und China 1842-1911.

Eine kommentierte Quellenedition.

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Die Veröffentlichung erschließt erstmals systematisch deutsche und chinesische Archivalien zu den Anfängen der preußisch-deutsch-chinesischen Beziehungen in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Kultur. Die Dokumente bieten neue Perspektiven auf das gegenseitige Verhältnis, die in der bisherigen Forschung kaum Beachtung fanden. Der Band resultiert aus einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz und des Ersten Historischen Archivs in Peking. Die Auswahl der Dokumente folgt dem Ansatz der histoire croisée und betont die enge Interaktion beider Seiten. Es wird deutlich, dass China nicht nur passiv auf das westliche Vordringen reagierte, sondern aktiv eigene Initiativen entwickelte und seine Handlungsspielräume nutzte. Deutschland hingegen bewegte sich zwischen imperialistischer Machtpolitik und dem Streben nach einem partnerschaftlichen Sonderverhältnis. Die Gliederung umfasst eine Einleitung, einen Überblick über den Forschungsstand, die Entwicklung der deutsch-chinesischen Beziehungen von 1842 bis 1911 sowie detaillierte Analysen der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Aspekte dieser Beziehungen. Zudem enthält der Band ein Verzeichnis der Dokumente, eine Bibliographie und einen Personenindex.

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Preußen-Deutschland und China 1842-1911., Cord Eberspächer

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Preußen-Deutschland und China 1842-1911.
Podtytuł
Eine kommentierte Quellenedition.
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
592
ISBN13
9783428181988
Seria
Tagi
Opis
Die Veröffentlichung erschließt erstmals systematisch deutsche und chinesische Archivalien zu den Anfängen der preußisch-deutsch-chinesischen Beziehungen in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Kultur. Die Dokumente bieten neue Perspektiven auf das gegenseitige Verhältnis, die in der bisherigen Forschung kaum Beachtung fanden. Der Band resultiert aus einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz und des Ersten Historischen Archivs in Peking. Die Auswahl der Dokumente folgt dem Ansatz der histoire croisée und betont die enge Interaktion beider Seiten. Es wird deutlich, dass China nicht nur passiv auf das westliche Vordringen reagierte, sondern aktiv eigene Initiativen entwickelte und seine Handlungsspielräume nutzte. Deutschland hingegen bewegte sich zwischen imperialistischer Machtpolitik und dem Streben nach einem partnerschaftlichen Sonderverhältnis. Die Gliederung umfasst eine Einleitung, einen Überblick über den Forschungsstand, die Entwicklung der deutsch-chinesischen Beziehungen von 1842 bis 1911 sowie detaillierte Analysen der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Aspekte dieser Beziehungen. Zudem enthält der Band ein Verzeichnis der Dokumente, eine Bibliographie und einen Personenindex.