Bookbot

Mehrsprachigkeit und transkulturelle Praxis in deutschen Auslandsschulen

Lehrplanpolitik, Einstellungen und Potenziale

Parametry

  • 280 stron
  • 10 godzin czytania

Więcej o książce

Deutschlernende aus bilingualen Schulen im Ausland tauschen Briefe in ihrer gemeinsamen Sprache aus und definieren kooperativ die sprachlichen Grenzen eines transkulturellen Raums, unabhängig von muttersprachlichen Vorbildern. Dabei werden institutionelle Diskurse mit den Bedürfnissen mehrsprachiger Jugendlicher konfrontiert. Jugendliche aus verschiedenen sprachlichen und kulturellen Hintergründen besuchen fünf deutsche Schulen in Brasilien, Rumänien und Venezuela. Der Band untersucht, wie durchlässig diese Begegnungsflächen sind. Eine kritische Analyse der institutionellen Diskurse deckt sprachliche Einstellungen auf, während Schülerinnen und Schüler Briefe austauschen und unabhängige Räume schaffen. Es wird hinterfragt, wie politisch-pädagogische Leitlinien für den binationalen Dialog mit dem organischen Austausch von Identitäten und der Entwicklung interkultureller sowie mehrsprachiger Kompetenzen vereinbar sind. Die ausgetauschten Texte ermöglichen die Beobachtung des Annäherungsprozesses und die Neuausarbeitung von Zeichen, die die Begegnungssprache Deutsch hybrider und durchlässiger gestalten. Themen wie Mehrsprachigkeit, interkulturelle Kompetenz, Schreibkompetenz, Sprachbildung und kritische Diskursanalyse werden behandelt.

Zakup książki

Mehrsprachigkeit und transkulturelle Praxis in deutschen Auslandsschulen, Robson Carapeto-Conceicao

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Mehrsprachigkeit und transkulturelle Praxis in deutschen Auslandsschulen
Podtytuł
Lehrplanpolitik, Einstellungen und Potenziale
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
280
ISBN13
9783631821633
Seria
Opis
Deutschlernende aus bilingualen Schulen im Ausland tauschen Briefe in ihrer gemeinsamen Sprache aus und definieren kooperativ die sprachlichen Grenzen eines transkulturellen Raums, unabhängig von muttersprachlichen Vorbildern. Dabei werden institutionelle Diskurse mit den Bedürfnissen mehrsprachiger Jugendlicher konfrontiert. Jugendliche aus verschiedenen sprachlichen und kulturellen Hintergründen besuchen fünf deutsche Schulen in Brasilien, Rumänien und Venezuela. Der Band untersucht, wie durchlässig diese Begegnungsflächen sind. Eine kritische Analyse der institutionellen Diskurse deckt sprachliche Einstellungen auf, während Schülerinnen und Schüler Briefe austauschen und unabhängige Räume schaffen. Es wird hinterfragt, wie politisch-pädagogische Leitlinien für den binationalen Dialog mit dem organischen Austausch von Identitäten und der Entwicklung interkultureller sowie mehrsprachiger Kompetenzen vereinbar sind. Die ausgetauschten Texte ermöglichen die Beobachtung des Annäherungsprozesses und die Neuausarbeitung von Zeichen, die die Begegnungssprache Deutsch hybrider und durchlässiger gestalten. Themen wie Mehrsprachigkeit, interkulturelle Kompetenz, Schreibkompetenz, Sprachbildung und kritische Diskursanalyse werden behandelt.