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Die Theoreme von Miller/Modigliani (1958/1961)

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Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management, München. Diese Seminararbeit fokussiert sich auf die Grundaussagen und den Realitätsbezug der traditionellen These sowie der M&M-Theoreme. Zudem wird die Modellmodifikation der Trade-off-Theorie erläutert. Unternehmen stehen vor der entscheidenden Frage, welche Kapitalstruktur am sinnvollsten ist, um das Verhältnis von Eigenkapital und Fremdkapital so zu gestalten, dass die Risikosituation minimiert und der Unternehmenswert erhöht wird. Auch die Liquidität als Zahlungsfähigkeit muss dauerhaft gesichert sein. Die traditionelle These besagt, dass es eine optimale Kapitalstruktur gibt. Um den optimalen Verschuldungsgrad zu erreichen, soll teures Eigenkapital durch günstiges Fremdkapital ersetzt werden. Dies führt zu einer Erhöhung der Eigenkapitalrentabilität, vorausgesetzt, dass die EK- und FK-Geber bei steigender Verschuldung keine höheren Renditen verlangen. In der Praxis steigt jedoch typischerweise ab einem bestimmten Verschuldungsgrad das Risiko, was zu höheren Renditeforderungen führt. Der optimale Punkt wird erreicht, wenn der Risikoaufschlag konstant bleibt, die Gesamtkapitalkosten minimiert werden und der Marktwert steigt.

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Die Theoreme von Miller/Modigliani (1958/1961), Petrit Sulejmanovic

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Theoreme von Miller/Modigliani (1958/1961)
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
30
ISBN13
9783346642677
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management, München. Diese Seminararbeit fokussiert sich auf die Grundaussagen und den Realitätsbezug der traditionellen These sowie der M&M-Theoreme. Zudem wird die Modellmodifikation der Trade-off-Theorie erläutert. Unternehmen stehen vor der entscheidenden Frage, welche Kapitalstruktur am sinnvollsten ist, um das Verhältnis von Eigenkapital und Fremdkapital so zu gestalten, dass die Risikosituation minimiert und der Unternehmenswert erhöht wird. Auch die Liquidität als Zahlungsfähigkeit muss dauerhaft gesichert sein. Die traditionelle These besagt, dass es eine optimale Kapitalstruktur gibt. Um den optimalen Verschuldungsgrad zu erreichen, soll teures Eigenkapital durch günstiges Fremdkapital ersetzt werden. Dies führt zu einer Erhöhung der Eigenkapitalrentabilität, vorausgesetzt, dass die EK- und FK-Geber bei steigender Verschuldung keine höheren Renditen verlangen. In der Praxis steigt jedoch typischerweise ab einem bestimmten Verschuldungsgrad das Risiko, was zu höheren Renditeforderungen führt. Der optimale Punkt wird erreicht, wenn der Risikoaufschlag konstant bleibt, die Gesamtkapitalkosten minimiert werden und der Marktwert steigt.