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Nötes of a Dirty Old Fan

Metal Storys

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  • 200 stron
  • 7 godzin czytania

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Eine Sammlung burlesker, komischer, satirischer und größtenteils wahrer Storys und Gonzo-Reportagen über Hardrock und Heavy Metal, verfasst von einem der dienstältesten Chronisten des Genres. Frank Schäfer nimmt die Leser*innen mit auf seine Tauchgänge in die kuttenbehangene, nietenbewehrte Hardrock-Szene und lässt sie an dieser komplexen, gewaltverherrlichenden und dennoch friedlichen Unterwelt teilhaben. Er dringt tief in die Boxen seiner Anlage ein, um der Musik eine letzte lebensphilosophische Maxime oder wenigstens einen guten Witz zu entlocken. Trotz seiner langjährigen Erfahrung sucht er immer noch die schmerzhaften Orte auf: den Moshpit, die Untiefen des Schlamms von Wacken oder die Jugendkirche, wo junge Konvertiten ohne pastorale Aufsicht improvisierte schwarze Messen abhalten. Der Autor hat die Erfindung des Heavy Metal hautnah miterlebt, was manchmal eine gewisse Wehmut über die frühen, aber keineswegs unschuldigen Tage des Genres mit sich bringt. Schäfers Schreibstil transportiert das Gefühl des Rock 'n' Rolls auf beeindruckende Weise, und es wird schwer sein, qualitativ bessere Genre-Literatur zu finden. Selbst Leser, die sich nicht für Metal interessieren, werden von Schäfers Schreibkunst angezogen.

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Nötes of a Dirty Old Fan, Frank Schäfer

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Nötes of a Dirty Old Fan
Podtytuł
Metal Storys
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
200
ISBN13
9783910775220
Seria
Opis
Eine Sammlung burlesker, komischer, satirischer und größtenteils wahrer Storys und Gonzo-Reportagen über Hardrock und Heavy Metal, verfasst von einem der dienstältesten Chronisten des Genres. Frank Schäfer nimmt die Leser*innen mit auf seine Tauchgänge in die kuttenbehangene, nietenbewehrte Hardrock-Szene und lässt sie an dieser komplexen, gewaltverherrlichenden und dennoch friedlichen Unterwelt teilhaben. Er dringt tief in die Boxen seiner Anlage ein, um der Musik eine letzte lebensphilosophische Maxime oder wenigstens einen guten Witz zu entlocken. Trotz seiner langjährigen Erfahrung sucht er immer noch die schmerzhaften Orte auf: den Moshpit, die Untiefen des Schlamms von Wacken oder die Jugendkirche, wo junge Konvertiten ohne pastorale Aufsicht improvisierte schwarze Messen abhalten. Der Autor hat die Erfindung des Heavy Metal hautnah miterlebt, was manchmal eine gewisse Wehmut über die frühen, aber keineswegs unschuldigen Tage des Genres mit sich bringt. Schäfers Schreibstil transportiert das Gefühl des Rock 'n' Rolls auf beeindruckende Weise, und es wird schwer sein, qualitativ bessere Genre-Literatur zu finden. Selbst Leser, die sich nicht für Metal interessieren, werden von Schäfers Schreibkunst angezogen.