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Black Deutschland

Roman Deutsche Erstausgabe. Aus dem Englischen von Konrad Kuhn.

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  • 100 stron
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Jed, jung, schwul, schwarz und perspektivlos in Chicago, flieht in seine Fantasiewelt: Westberlin, das auf den Fall der Mauer zusteuert. Diese neue Welt, von Bahnhof Zoo bis Potsdamer Platz, ist eng mit Jeds Herkunft und der Chronik der Schwarzen Bürgerrechtsbewegung in den USA verbunden. Nach einem Entzug und ohne Perspektive in Chicago träumt Jed von Westberlin, dem subventionierten Paradies der Freiheit hinter der Mauer. In seinem Kopf lebt das Bild der goldenen Zwanziger und des queeren Berlins rund um den Nollendorfplatz, das einst Künstler wie Isherwood und Auden begeisterte. Doch seine eigene Geschichte verfolgt ihn, verkörpert durch seine Cousine Cello, die als gescheiterte Konzertpianistin in Berlin eine neue Identität als Kunstförderin und Familienmensch annimmt. Nach seinem Rauswurf als Texter beim Stararchitekten der IBA 1987 landet Jed bei Hausbesetzern und Anonymen Alkoholikern, während er in Bars wie dem ChiChi nach Liebe sucht. Darryl Pinckneys Roman erweckt das Westberlin der Reagan- und Aids-Ära und seine Subkulturen zum Leben, während er Rückblicke auf seine Herkunft integriert. Gleichzeitig bietet er eine Chronik der Schwarzen Bürgerrechtsbewegung in den USA und erweitert die heutige Debatte über die Erfahrungen von PoC in Deutschland um eigene Perspektiven.

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Black Deutschland, Darryl Pinckney

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Black Deutschland
Podtytuł
Roman Deutsche Erstausgabe. Aus dem Englischen von Konrad Kuhn.
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
100
ISBN13
9783965870536
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Jed, jung, schwul, schwarz und perspektivlos in Chicago, flieht in seine Fantasiewelt: Westberlin, das auf den Fall der Mauer zusteuert. Diese neue Welt, von Bahnhof Zoo bis Potsdamer Platz, ist eng mit Jeds Herkunft und der Chronik der Schwarzen Bürgerrechtsbewegung in den USA verbunden. Nach einem Entzug und ohne Perspektive in Chicago träumt Jed von Westberlin, dem subventionierten Paradies der Freiheit hinter der Mauer. In seinem Kopf lebt das Bild der goldenen Zwanziger und des queeren Berlins rund um den Nollendorfplatz, das einst Künstler wie Isherwood und Auden begeisterte. Doch seine eigene Geschichte verfolgt ihn, verkörpert durch seine Cousine Cello, die als gescheiterte Konzertpianistin in Berlin eine neue Identität als Kunstförderin und Familienmensch annimmt. Nach seinem Rauswurf als Texter beim Stararchitekten der IBA 1987 landet Jed bei Hausbesetzern und Anonymen Alkoholikern, während er in Bars wie dem ChiChi nach Liebe sucht. Darryl Pinckneys Roman erweckt das Westberlin der Reagan- und Aids-Ära und seine Subkulturen zum Leben, während er Rückblicke auf seine Herkunft integriert. Gleichzeitig bietet er eine Chronik der Schwarzen Bürgerrechtsbewegung in den USA und erweitert die heutige Debatte über die Erfahrungen von PoC in Deutschland um eigene Perspektiven.