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Beate und Mareile / Schwüle Tage (Großdruck)

Zwei Erzählungen

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  • 172 strony
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Eduard von Keyserling präsentiert in dieser Sammlung zwei Erzählungen, die in lesefreundlichem Großdruck und im Großformat aufbereitet sind. Die erste Erzählung, "Beate und Mareile", wurde 1903 veröffentlicht, gefolgt von "Schwüle Tage", die 1904 in der Neuen deutschen Rundschau erschien. Die Textgrundlage stammt aus den gesammelten Erzählungen von 1922. Die Umschlagabbildung zeigt Franz Marcs "Zwei Frauen auf einem Hügel" aus dem Jahr 1906. Keyserling, 1855 in eine baltische Landadelsfamilie geboren, studierte zunächst Jura, bevor er nach Wien wechselte, wo er sich für Philosophie und Kunstgeschichte interessierte. Nach dem Tod seiner Mutter im Jahr 1894 zog er mit seinen Schwestern nach München. Trotz seiner Erkrankung an Syphilis und der damit verbundenen Erblindung diktierte er seine Werke. Seine einfühlsamen Darstellungen erotischer Konflikte und die feine Ironie seiner oft adligen Charaktere brachten ihm den Beinamen "baltischer Fontane" ein. Am 28. September 1918 verstarb Keyserling, ein bedeutender Virtuose der impressionistischen Erzählung.

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Beate und Mareile / Schwüle Tage (Großdruck), Eduard von Keyserling

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Beate und Mareile / Schwüle Tage (Großdruck)
Podtytuł
Zwei Erzählungen
Język
niemiecki
Wydawca
Henricus
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
172
ISBN13
9783847854531
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Eduard von Keyserling präsentiert in dieser Sammlung zwei Erzählungen, die in lesefreundlichem Großdruck und im Großformat aufbereitet sind. Die erste Erzählung, "Beate und Mareile", wurde 1903 veröffentlicht, gefolgt von "Schwüle Tage", die 1904 in der Neuen deutschen Rundschau erschien. Die Textgrundlage stammt aus den gesammelten Erzählungen von 1922. Die Umschlagabbildung zeigt Franz Marcs "Zwei Frauen auf einem Hügel" aus dem Jahr 1906. Keyserling, 1855 in eine baltische Landadelsfamilie geboren, studierte zunächst Jura, bevor er nach Wien wechselte, wo er sich für Philosophie und Kunstgeschichte interessierte. Nach dem Tod seiner Mutter im Jahr 1894 zog er mit seinen Schwestern nach München. Trotz seiner Erkrankung an Syphilis und der damit verbundenen Erblindung diktierte er seine Werke. Seine einfühlsamen Darstellungen erotischer Konflikte und die feine Ironie seiner oft adligen Charaktere brachten ihm den Beinamen "baltischer Fontane" ein. Am 28. September 1918 verstarb Keyserling, ein bedeutender Virtuose der impressionistischen Erzählung.