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Für eine Fundamentaltheologie des Priestertums, Bd. 1

Beiträge des internationalen Symposiums, 17. bis 19. Februar 2022

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Das Symposium über die Fundamentaltheologie des Priestertums, das im Februar 2022 in Rom stattfand, hat eine neue Phase der theologischen und pastoralen Reflexion im Kontext der aktuellen Fragestellungen über das Amtspriestertum und das Priestertum aller Getauften eingeleitet. Die Vertiefung der Beziehung zwischen dem Amtspriestertum und dem Priestertum aller Getauften mit dem Priestertum Christi erscheint in der Tat wesentlich, um die Sendung der Kirche im Geist der Offenheit und des Dialogs des Zweiten Vatikanischen Konzils zu aktualisieren. Dies ist von ökumenischer Sicht her eindeutig. Darüberhinaus ist dies relevant für die Förderung und Gemeinschaft aller Berufungen, insbesondere der Berufung der Frauen, deren Charismen noch wenig anerkannt und vor allem nicht an ihrem rechtmäßigen Platz in der Belebung der kirchlichen Gemeinschaft integriert werden. Nicht zuletzt bietet diese Reflexion der synodalen Praxis eine sichere theologische Grundlage, um die Teilnahme der Gläubigen zu stärken, die nicht nur darin besteht, die Grenzen und Mängel in der Ausübung des Amtspriestertums zu korrigieren, sondern auch darin, die Gaben und Charismen des Heiligen Geistes, der in allen Gläubigen wirkt, aktiv und dauerhaft zum Ausdruck zu bringen.

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Für eine Fundamentaltheologie des Priestertums, Bd. 1, Marc Ouellet, Papež František, Pietro Parolin, Robert Vorholt, Piero Coda

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Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Für eine Fundamentaltheologie des Priestertums, Bd. 1
Podtytuł
Beiträge des internationalen Symposiums, 17. bis 19. Februar 2022
Język
niemiecki
Wydawca
Herder
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
448
ISBN13
9783451396137
Seria
Tagi
Opis
Das Symposium über die Fundamentaltheologie des Priestertums, das im Februar 2022 in Rom stattfand, hat eine neue Phase der theologischen und pastoralen Reflexion im Kontext der aktuellen Fragestellungen über das Amtspriestertum und das Priestertum aller Getauften eingeleitet. Die Vertiefung der Beziehung zwischen dem Amtspriestertum und dem Priestertum aller Getauften mit dem Priestertum Christi erscheint in der Tat wesentlich, um die Sendung der Kirche im Geist der Offenheit und des Dialogs des Zweiten Vatikanischen Konzils zu aktualisieren. Dies ist von ökumenischer Sicht her eindeutig. Darüberhinaus ist dies relevant für die Förderung und Gemeinschaft aller Berufungen, insbesondere der Berufung der Frauen, deren Charismen noch wenig anerkannt und vor allem nicht an ihrem rechtmäßigen Platz in der Belebung der kirchlichen Gemeinschaft integriert werden. Nicht zuletzt bietet diese Reflexion der synodalen Praxis eine sichere theologische Grundlage, um die Teilnahme der Gläubigen zu stärken, die nicht nur darin besteht, die Grenzen und Mängel in der Ausübung des Amtspriestertums zu korrigieren, sondern auch darin, die Gaben und Charismen des Heiligen Geistes, der in allen Gläubigen wirkt, aktiv und dauerhaft zum Ausdruck zu bringen.