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Täter oder Opfer? - Die Rolle der Presse im Dritten Reich

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Universität Hamburg (Institut für Medien und Kommunikation), Veranstaltung: Das Mediensystem der Bundesrepublik, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Sommer 1945 stellte Thomas Mann Fragen zur Verantwortung der Presse im Kontext der Nürnberger Gerichtsverfahren gegen führende Nationalsozialisten. Diese Thematik wurde in den folgenden Jahren und bis heute von Historikern und Publizisten aufgegriffen. Die Arbeit erhebt nicht den Anspruch auf neue Forschungsergebnisse, sondern bietet einen Überblick über die Pressepolitik der Nationalsozialisten und die veränderten Arbeitsbedingungen der Redakteure. Aufgrund der emotionalen Komplexität und der vielen betroffenen Schicksale ist eine wertfreie, faktengestützte Darstellung nur bedingt möglich. Die Frage, ob die deutsche Presse im Dritten Reich als Täter oder Opfer zu betrachten ist, kann nicht durch isolierte Betrachtungen historischer Ereignisse beantwortet werden. Ziel der Ausführungen ist es, den Leser in die Lage zu versetzen, auf Basis der präsentierten Fakten und der daraus resultierenden Konsequenzen für die beteiligten Journalisten ein eigenes Urteil über die Rolle der Presse zu bilden.

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Täter oder Opfer? - Die Rolle der Presse im Dritten Reich, Jan Horák

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Täter oder Opfer? - Die Rolle der Presse im Dritten Reich
Język
niemiecki
Autorzy
Jan Horák
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
ISBN13
9783640802586
Seria
Opis
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Universität Hamburg (Institut für Medien und Kommunikation), Veranstaltung: Das Mediensystem der Bundesrepublik, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Sommer 1945 stellte Thomas Mann Fragen zur Verantwortung der Presse im Kontext der Nürnberger Gerichtsverfahren gegen führende Nationalsozialisten. Diese Thematik wurde in den folgenden Jahren und bis heute von Historikern und Publizisten aufgegriffen. Die Arbeit erhebt nicht den Anspruch auf neue Forschungsergebnisse, sondern bietet einen Überblick über die Pressepolitik der Nationalsozialisten und die veränderten Arbeitsbedingungen der Redakteure. Aufgrund der emotionalen Komplexität und der vielen betroffenen Schicksale ist eine wertfreie, faktengestützte Darstellung nur bedingt möglich. Die Frage, ob die deutsche Presse im Dritten Reich als Täter oder Opfer zu betrachten ist, kann nicht durch isolierte Betrachtungen historischer Ereignisse beantwortet werden. Ziel der Ausführungen ist es, den Leser in die Lage zu versetzen, auf Basis der präsentierten Fakten und der daraus resultierenden Konsequenzen für die beteiligten Journalisten ein eigenes Urteil über die Rolle der Presse zu bilden.