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Schicksalskonfitüre

eine Abrechnung oder sowas

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  • 520 stron
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Wie gewinnt man im schönen, niesligen Nässburg an der Olsch die Wahl zum Aquarchen? Fragen wir den Kandidaten Karl Owaschewsky: Indem man dem gefährlichsten Blogger aller Zeiten, Theo Zankakis, das Blaue vom Himmel verspricht und aus der Mitbewerberin, Dr. pfff Inga Kallmünz, flugs eine Ziege macht. Mit einem nicht gerade berauschenden Ergebnis - so die Granden der Wasserpartei, allesamt höchst erfahrene Wahlverlierer - rettet sich der gute Karl nach der abgesoffenen Wahl auf die mürbe Planke der Aquakulturpolitik. Oder besser: auf den Schleudersitz. Denn bald schon muss er einsehen, dass das nicht so einfach ist: Die Fördertöpfe der stadtbekannten Bläher sollen nur so sprudeln, wichtige Akten fressen die Brotkäfer, die neue Vision will nicht heraus, die kleine Wahlkampfaffäre ist auch nicht mehr das Wahre. Und was ist mit den Asseln, die unter der Treppenstufe seiner Villa im Serafidenviertel herauskriechen? Bis der Tropf Owaschewsky und der Dampfplauderer Zankakis endlich an Flucht nach Gotland denken, wird in dieser Abrechnung mit der Dummheit noch allerhand Lustiges und Trauriges geschehen ...

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Schicksalskonfitüre, W. Wolf, G. Geißlein

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Schicksalskonfitüre
Podtytuł
eine Abrechnung oder sowas
Język
niemiecki
Wydawca
Lapsus
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
520
ISBN13
9783911484008
Seria
Kategorie
Tagi
Humor
Opis
Wie gewinnt man im schönen, niesligen Nässburg an der Olsch die Wahl zum Aquarchen? Fragen wir den Kandidaten Karl Owaschewsky: Indem man dem gefährlichsten Blogger aller Zeiten, Theo Zankakis, das Blaue vom Himmel verspricht und aus der Mitbewerberin, Dr. pfff Inga Kallmünz, flugs eine Ziege macht. Mit einem nicht gerade berauschenden Ergebnis - so die Granden der Wasserpartei, allesamt höchst erfahrene Wahlverlierer - rettet sich der gute Karl nach der abgesoffenen Wahl auf die mürbe Planke der Aquakulturpolitik. Oder besser: auf den Schleudersitz. Denn bald schon muss er einsehen, dass das nicht so einfach ist: Die Fördertöpfe der stadtbekannten Bläher sollen nur so sprudeln, wichtige Akten fressen die Brotkäfer, die neue Vision will nicht heraus, die kleine Wahlkampfaffäre ist auch nicht mehr das Wahre. Und was ist mit den Asseln, die unter der Treppenstufe seiner Villa im Serafidenviertel herauskriechen? Bis der Tropf Owaschewsky und der Dampfplauderer Zankakis endlich an Flucht nach Gotland denken, wird in dieser Abrechnung mit der Dummheit noch allerhand Lustiges und Trauriges geschehen ...