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Gläubigerprätendentenstreit und Schuldnerschutz bei der Abtretung einer titulierten Forderung.

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Der Streit um die vollstreckbare Ausfertigung ist in der ZPO nicht geregelt und hat sowohl verfahrensrechtliche als auch materiell-rechtliche Aspekte. Die Untersuchung beleuchtet, wie die Zwangsvollstreckung durch einen (vermeintlichen) Gläubiger unter Berücksichtigung des abtretungsrechtlichen Schuldnerschutzes die materielle Rechtslage beeinflusst. Es wird analysiert, welche verfahrensrechtlichen Optionen dem Gläubiger im Konfliktfall zur Verfügung stehen, abhängig davon, ob bereits eine vollstreckbare Ausfertigung existiert. Ein zentrales Thema ist die Vorschrift des § 733 ZPO, da die überwiegende Ansicht besagt, dass grundsätzlich nur eine vollstreckbare Ausfertigung zulässig ist. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte: Zunächst wird die fehlende Regelung des Gläubigerprätendentenstreits in der ZPO behandelt. Es folgt die Erhebung einer weiteren Leistungsklage gegen den Schuldner und die damit verbundenen Auswirkungen auf die materielle Rechtskraft. Anschließend wird die Problematik der Zwangsvollstreckung und deren Einfluss auf die materielle Rechtslage erörtert, einschließlich der Situation bei nicht abgeschlossener Zwangsvollstreckung. Die Zusammenfassung bietet einen Überblick über die Ausgangssituation und die Abhängigkeit der Zwangsvollstreckung von der materiellen Rechtslage. Abschließend werden Reformüberlegungen und mögliche Ansatzpunkte zur Verbesserung der Regelungen diskutiert.

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Gläubigerprätendentenstreit und Schuldnerschutz bei der Abtretung einer titulierten Forderung., Daniel Kohler

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Gläubigerprätendentenstreit und Schuldnerschutz bei der Abtretung einer titulierten Forderung.
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
206
ISBN13
9783428158942
Seria
Opis
Der Streit um die vollstreckbare Ausfertigung ist in der ZPO nicht geregelt und hat sowohl verfahrensrechtliche als auch materiell-rechtliche Aspekte. Die Untersuchung beleuchtet, wie die Zwangsvollstreckung durch einen (vermeintlichen) Gläubiger unter Berücksichtigung des abtretungsrechtlichen Schuldnerschutzes die materielle Rechtslage beeinflusst. Es wird analysiert, welche verfahrensrechtlichen Optionen dem Gläubiger im Konfliktfall zur Verfügung stehen, abhängig davon, ob bereits eine vollstreckbare Ausfertigung existiert. Ein zentrales Thema ist die Vorschrift des § 733 ZPO, da die überwiegende Ansicht besagt, dass grundsätzlich nur eine vollstreckbare Ausfertigung zulässig ist. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte: Zunächst wird die fehlende Regelung des Gläubigerprätendentenstreits in der ZPO behandelt. Es folgt die Erhebung einer weiteren Leistungsklage gegen den Schuldner und die damit verbundenen Auswirkungen auf die materielle Rechtskraft. Anschließend wird die Problematik der Zwangsvollstreckung und deren Einfluss auf die materielle Rechtslage erörtert, einschließlich der Situation bei nicht abgeschlossener Zwangsvollstreckung. Die Zusammenfassung bietet einen Überblick über die Ausgangssituation und die Abhängigkeit der Zwangsvollstreckung von der materiellen Rechtslage. Abschließend werden Reformüberlegungen und mögliche Ansatzpunkte zur Verbesserung der Regelungen diskutiert.