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Rusalka op. 114 -Lyrisches Märchen in drei Akten-

Studienpartitur, Urtextausgabe

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  • 652 strony
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Kritische Neuausgabe von Dvoráks berühmtester Oper - Detaillierte Auswertung der vi-de-Markierungen - Korrekturen im tschechischen Originaltext - Vorwort zur Entstehung und Rezeption der Oper (engl./tsch./dt.) Diese Studienpartitur von Antonín Dvoráks vorletzter und bekanntester Oper Rusalka (1900) entspricht der neuen kritischen Ausgabe von 2023, die den Notentext der Oper auf den heutigen Stand gebracht hat. Die Herausgeber arbeiteten nicht nur mit dem Autograph und der Partiturabschrift, aus der die Premiere und viele nachfolgende Aufführungen dirigiert wurden, sondern auch mit drei handschriftlichen Klavierauszügen, die in direkter Verbindung zu Dvorák stehen und für die Vorgängeraus-gabe Jarmil Burghausers nicht ausgewertet wurden, sowie mit Skizzen und anderen Quellen. Neu gegenüber der früheren Edition ist die konse-quente Kennzeichnung editorischer Eingriffe, die Wiederherstellung von einigen ursprünglichen Lesarten Dvoráks im Gesangstext und eine detaillierte Auswertung der von ihm autorisierten vi-de-Markierungen, wobei eine gewisse Variabilität beibehalten wird und Dirigenten und Dirigentinnen weiterhin Kürzungsmöglichkeiten offenstehen.

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Rusalka op. 114 -Lyrisches Märchen in drei Akten-, Antonín Dvořák

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Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Rusalka op. 114 -Lyrisches Märchen in drei Akten-
Podtytuł
Studienpartitur, Urtextausgabe
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
652
ISBN13
9790260109407
Seria
Opis
Kritische Neuausgabe von Dvoráks berühmtester Oper - Detaillierte Auswertung der vi-de-Markierungen - Korrekturen im tschechischen Originaltext - Vorwort zur Entstehung und Rezeption der Oper (engl./tsch./dt.) Diese Studienpartitur von Antonín Dvoráks vorletzter und bekanntester Oper Rusalka (1900) entspricht der neuen kritischen Ausgabe von 2023, die den Notentext der Oper auf den heutigen Stand gebracht hat. Die Herausgeber arbeiteten nicht nur mit dem Autograph und der Partiturabschrift, aus der die Premiere und viele nachfolgende Aufführungen dirigiert wurden, sondern auch mit drei handschriftlichen Klavierauszügen, die in direkter Verbindung zu Dvorák stehen und für die Vorgängeraus-gabe Jarmil Burghausers nicht ausgewertet wurden, sowie mit Skizzen und anderen Quellen. Neu gegenüber der früheren Edition ist die konse-quente Kennzeichnung editorischer Eingriffe, die Wiederherstellung von einigen ursprünglichen Lesarten Dvoráks im Gesangstext und eine detaillierte Auswertung der von ihm autorisierten vi-de-Markierungen, wobei eine gewisse Variabilität beibehalten wird und Dirigenten und Dirigentinnen weiterhin Kürzungsmöglichkeiten offenstehen.