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Alexander der Grosse in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten

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Alexander wurde im Sommer 336 v.Chr. von der makedonischen Heeresversammlung in Aigai als Nachfolger seines ermordeten Vaters Philipp II. zum König der Makedonen ausgerufen. Sein Regierungsantritt wirkt wie Überrumpelung und Gewaltakt zugleich, war aber die einzige Möglichkeit für ihn, sich zu retten. Ein Jahr zuvor hatte Philipp Alexanders Mutter, die ehemalige Prinzessin Olympias aus Epirus, nach zwanzigjähriger Ehe verstoßen, und nur ihr war der Sohn außer Landes gegangen. Dann hatte Alexander sich recht und schlecht wieder mit dem Vater ausgesöhnt, aber seine Zukunft blieb ungewiß, denn Philipps neue Gattin Kleopatra, die jugendliche Nichte des Feldherrn Attalos, verkörperte gleichsam die Interessen des makedonischen Adels und damit die des Volkes gegen fremde Elemente in der herrschenden Dynastie.

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Alexander der Grosse in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, Gerhard Wirth

Język
Rok wydania
1973
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Alexander der Grosse in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten
Język
niemiecki
Wydawca
Rowohlt
Rok wydania
1973
Oprawa
miękka
ISBN10
3499502038
ISBN13
9783499502033
Seria
Tagi
Ocena
4,7 z 5
Opis
Alexander wurde im Sommer 336 v.Chr. von der makedonischen Heeresversammlung in Aigai als Nachfolger seines ermordeten Vaters Philipp II. zum König der Makedonen ausgerufen. Sein Regierungsantritt wirkt wie Überrumpelung und Gewaltakt zugleich, war aber die einzige Möglichkeit für ihn, sich zu retten. Ein Jahr zuvor hatte Philipp Alexanders Mutter, die ehemalige Prinzessin Olympias aus Epirus, nach zwanzigjähriger Ehe verstoßen, und nur ihr war der Sohn außer Landes gegangen. Dann hatte Alexander sich recht und schlecht wieder mit dem Vater ausgesöhnt, aber seine Zukunft blieb ungewiß, denn Philipps neue Gattin Kleopatra, die jugendliche Nichte des Feldherrn Attalos, verkörperte gleichsam die Interessen des makedonischen Adels und damit die des Volkes gegen fremde Elemente in der herrschenden Dynastie.