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Hans Fallada in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten

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Hans Fallada (1893–1947), eigentlich Rudolf Ditzen, war einer der wichtigsten Romanautoren deutscher Sprache im 20. Jahrhundert. Seine von der Neuen Sachlichkeit geprägten Werke handeln vom Leben der «kleinen Leute» in unwirtlichen Zeiten, ihrer Ratlosigkeit und Lebenstapferkeit. Romane wie «Kleiner Mann – was nun?» (1932) und «Wer einmal aus dem Blechnapf frisst» (1934) gehören mittlerweile zu den literarischen Klassikern ihrer Zeit. Seitdem sein letzter, postum erschienener Roman «Jeder stirbt für sich allein» in den USA unter dem Titel «Alone in Berlin» erschien und Furore machte, erlebt Fallada weltweit eine Renaissance.

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Hans Fallada in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, Jürgen Manthey

Język
Rok wydania
1973
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
10,58 zł

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3,0
Dobra
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Tytuł
Hans Fallada in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten
Język
niemiecki
Wydawca
Rowohlt
Rok wydania
1973
Oprawa
miękka
ISBN10
3499500787
ISBN13
9783499500787
Seria
Kategorie
Ocena
3 z 5
Opis
Hans Fallada (1893–1947), eigentlich Rudolf Ditzen, war einer der wichtigsten Romanautoren deutscher Sprache im 20. Jahrhundert. Seine von der Neuen Sachlichkeit geprägten Werke handeln vom Leben der «kleinen Leute» in unwirtlichen Zeiten, ihrer Ratlosigkeit und Lebenstapferkeit. Romane wie «Kleiner Mann – was nun?» (1932) und «Wer einmal aus dem Blechnapf frisst» (1934) gehören mittlerweile zu den literarischen Klassikern ihrer Zeit. Seitdem sein letzter, postum erschienener Roman «Jeder stirbt für sich allein» in den USA unter dem Titel «Alone in Berlin» erschien und Furore machte, erlebt Fallada weltweit eine Renaissance.