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Russische und französische Revolutions-Architektur

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  • 272 strony
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Die legendäre Schriftenreihe zu Geschichte und Theorie von Architektur und Städtebau wurde 1963 von Ulrich Conrads gegründet und seit den 1980er Jahren gemeinsam mit Peter Neitzke herausgegeben. Mit über 150 Bänden ist sie die umfangreichste deutschsprachige Reihe in diesem Bereich. Nach dem Tod von Conrads und Neitzke hat ein neues HerausgeberInnenteam, bestehend aus Elisabeth Blum, Jesko Fezer, Günther Fischer und Angelika Schnell, die Verantwortung übernommen und strebt an, die ursprüngliche Zielsetzung fortzuführen. Diese bestand darin, eine Bestandsaufnahme der baulichen und städtebaulichen Ideen des 20. Jahrhunderts zu leisten, was bereits in herausragender Weise gelungen ist. Die Reihe soll nicht nur grundlegende und verbindliche Inhalte, sondern auch aktuelle Thesen zu architektonischen und städtebaulichen Themen veröffentlichen. Sie fördert komplexe Diskurse und zukunftsfähige Auseinandersetzungen in den Bereichen Architektur und Urbanismus, ergänzt durch historische Aufarbeitungen und interkulturelle Perspektiven. Eine stärkere internationale Ausrichtung sowie der Wunsch nach mehr Autorinnen sind ebenfalls Teil der zukünftigen Ausrichtung. Die grafische Gestaltung bleibt in Schwarz/Weiß, um den ursprünglichen Anliegen treu zu bleiben und richtet sich an alle, die an der kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung interessiert sind.

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Russische und französische Revolutions-Architektur, Adolf Max Vogt

Język
Rok wydania
1974
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Russische und französische Revolutions-Architektur
Język
niemiecki
Wydawca
DuMont
Rok wydania
1974
Oprawa
miękka
Liczba stron
272
ISBN10
3770106121
ISBN13
9783770106127
Seria
Opis
Die legendäre Schriftenreihe zu Geschichte und Theorie von Architektur und Städtebau wurde 1963 von Ulrich Conrads gegründet und seit den 1980er Jahren gemeinsam mit Peter Neitzke herausgegeben. Mit über 150 Bänden ist sie die umfangreichste deutschsprachige Reihe in diesem Bereich. Nach dem Tod von Conrads und Neitzke hat ein neues HerausgeberInnenteam, bestehend aus Elisabeth Blum, Jesko Fezer, Günther Fischer und Angelika Schnell, die Verantwortung übernommen und strebt an, die ursprüngliche Zielsetzung fortzuführen. Diese bestand darin, eine Bestandsaufnahme der baulichen und städtebaulichen Ideen des 20. Jahrhunderts zu leisten, was bereits in herausragender Weise gelungen ist. Die Reihe soll nicht nur grundlegende und verbindliche Inhalte, sondern auch aktuelle Thesen zu architektonischen und städtebaulichen Themen veröffentlichen. Sie fördert komplexe Diskurse und zukunftsfähige Auseinandersetzungen in den Bereichen Architektur und Urbanismus, ergänzt durch historische Aufarbeitungen und interkulturelle Perspektiven. Eine stärkere internationale Ausrichtung sowie der Wunsch nach mehr Autorinnen sind ebenfalls Teil der zukünftigen Ausrichtung. Die grafische Gestaltung bleibt in Schwarz/Weiß, um den ursprünglichen Anliegen treu zu bleiben und richtet sich an alle, die an der kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung interessiert sind.