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Frau ohne Welt 2

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Der zweite Band der Trilogie zur Rettung der Liebe: 'Der Krieg gegen das Kind' Ein 'Krieg gegen das Kind', wie kann das sein? Kinder sind doch unsere Zukunft! Warum sollten wir sie aufs Spiel setzen? Der Krieg gegen das Kind folgt aus dem feministischen Krieg gegen den Mann. Der Krieg gegen den Mann ist ein Krieg gegen die Familie – obwohl Kinder Mutter und Vater brauchen, Oma und Opa, Brüder und Schwestern. Aber die Familie hat mächtige Feinde in Politik und Medien. Die neuen Ideale heißen 'Toleranz', 'Gleichstellung' und 'sexuelle Vielfalt'. Die natürliche Elternschaft soll keine besondere Wertschätzung mehr genießen. Aus 'gleicher' Gültigkeit wird Gleichgültigkeit. Der Krieg gegen das Kind ist der Preis für die 'geschlechtersensible' Welt von morgen. Ein anderer Preis ist die künstliche Befruchtung, die Befruchtung ohne Liebe … Denn Feminismus ist der Sexismus der emanzipierten Frau, die die dem Mann Sexismus vorwirft, weil er Frauen begehrt. Das alles beschreibt Bernhard Lassahn reflektierend bis heiter, in oft überraschenden Anekdoten, mal gelassen und mal amüsiert, manchmal traurig und immer scharfsinnig. Lassahn ist kein Pessimist. Es gibt ein Leben nach dem Feminismus, und das beginnt mit der Liebe. Wer an den Feminismus glaubt, macht sich unglücklich. Wer an die Frauen glaubt, dem gehört die Zukunft.

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Frau ohne Welt 2, Bernhard Lassahn

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Frau ohne Welt 2
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
ISBN10
3937801839
ISBN13
9783937801834
Seria
Tagi
Opis
Der zweite Band der Trilogie zur Rettung der Liebe: 'Der Krieg gegen das Kind' Ein 'Krieg gegen das Kind', wie kann das sein? Kinder sind doch unsere Zukunft! Warum sollten wir sie aufs Spiel setzen? Der Krieg gegen das Kind folgt aus dem feministischen Krieg gegen den Mann. Der Krieg gegen den Mann ist ein Krieg gegen die Familie – obwohl Kinder Mutter und Vater brauchen, Oma und Opa, Brüder und Schwestern. Aber die Familie hat mächtige Feinde in Politik und Medien. Die neuen Ideale heißen 'Toleranz', 'Gleichstellung' und 'sexuelle Vielfalt'. Die natürliche Elternschaft soll keine besondere Wertschätzung mehr genießen. Aus 'gleicher' Gültigkeit wird Gleichgültigkeit. Der Krieg gegen das Kind ist der Preis für die 'geschlechtersensible' Welt von morgen. Ein anderer Preis ist die künstliche Befruchtung, die Befruchtung ohne Liebe … Denn Feminismus ist der Sexismus der emanzipierten Frau, die die dem Mann Sexismus vorwirft, weil er Frauen begehrt. Das alles beschreibt Bernhard Lassahn reflektierend bis heiter, in oft überraschenden Anekdoten, mal gelassen und mal amüsiert, manchmal traurig und immer scharfsinnig. Lassahn ist kein Pessimist. Es gibt ein Leben nach dem Feminismus, und das beginnt mit der Liebe. Wer an den Feminismus glaubt, macht sich unglücklich. Wer an die Frauen glaubt, dem gehört die Zukunft.