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„Text Rights International“ ist ein Internationales Projekt für gewaltfreien Umgang mit den hl. Texten und will Menschen auf der ganzen Welt mit den „Textrechten“ vertraut machen. Dieses Projekt will Gruppen von engagierten Fachleuten aus verschiedenen Bereichen der Humanwissenschaften in der Art einer NGO dafür gewinnen, um vorerst in einem europäischen Horizont Gewalt gegen die hl. Texte zu verringern; Gewalt im Verstehen, im Auslegen und in der praktischen Anwendung des Textes. Vor Allem soll man auch die Vermeidung der Gewalt, durch die Instrumentalisierung der hl. Texte im Umgang mit Menschen betonen. Die Formulierung der „Textrechte“ ist die herausragende Leistung der „gewaltfreien Hermeneutik“ und muss gegen jegliche Instrumentalisierung im Namen der Gewalt verteidigt werden. Ja, es besteht die Gefahr, dass die Legitimierung von Gewalt letztlich die „Textrechte“ untergräbt, indem sie Bedingungen schafft, unter denen sie für Unzählige, statt einer Friedensbotschaft zu einer gefährlichen Botschaft wird.
W magazynie mamy łącznie książkiGewaltfreie Hermeneutik 4(2019)
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Gewaltfreie Hermeneutik 4, Hamid Kasiri
- Język
- Rok wydania
- 2019
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Bardzo dobry
- Cena
- 6,60 zł
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- Tytuł
- Gewaltfreie Hermeneutik 4
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Hamid Kasiri
- Rok wydania
- 2019
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 210
- ISBN10
- 3903299146
- ISBN13
- 9783903299146
- Seria
- Opis
- „Text Rights International“ ist ein Internationales Projekt für gewaltfreien Umgang mit den hl. Texten und will Menschen auf der ganzen Welt mit den „Textrechten“ vertraut machen. Dieses Projekt will Gruppen von engagierten Fachleuten aus verschiedenen Bereichen der Humanwissenschaften in der Art einer NGO dafür gewinnen, um vorerst in einem europäischen Horizont Gewalt gegen die hl. Texte zu verringern; Gewalt im Verstehen, im Auslegen und in der praktischen Anwendung des Textes. Vor Allem soll man auch die Vermeidung der Gewalt, durch die Instrumentalisierung der hl. Texte im Umgang mit Menschen betonen. Die Formulierung der „Textrechte“ ist die herausragende Leistung der „gewaltfreien Hermeneutik“ und muss gegen jegliche Instrumentalisierung im Namen der Gewalt verteidigt werden. Ja, es besteht die Gefahr, dass die Legitimierung von Gewalt letztlich die „Textrechte“ untergräbt, indem sie Bedingungen schafft, unter denen sie für Unzählige, statt einer Friedensbotschaft zu einer gefährlichen Botschaft wird.

