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Caspar David Friedrichs Rügen

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Caspar David Friedrichs berühmte „Kreidefelsen“ stehen vielen vor Augen, wenn von der Insel Rügen die Rede ist. Bei näherem Hinsehen erweist sich nun, dass alle bedeutenden Küstenlandschaften des Romantikers auf Skizzen zurückgehen, die auf seinen zahlreichen Wanderungen über die Insel entstanden. Auch der „Mönch am Meer“ gehört überraschenderweise dazu. Der Leser ist eingeladen, dieser Spurensuche zu folgen, die begleitet wird von frühen Reisebeschreibungen, die die Insel um 1800 für den Tourismus erschlossen. Der in Greifswald geborene Friedrich hat das Besondere der Ostseeküste sorgsam studiert. Seinem Freund Carus ging dabei das Bedeutungsvolle der eigentümlichen Linien des Seehorizonts, der sich ins Meer streckenden Landzungen auf. Doch ist Naturtreue nicht alles, was Friedrich von einem Kunstwerk fordert. Ein Bild müsse die Seele des Malers, seine Empfindungen spiegeln. Er hält die sichtbare Natur für eine Manifestation des Unsichtbaren und ist auf der Suche nach einem Fenster zum Unendlichen, das hinter den Küsten seiner Heimat verborgen liegen könnte.

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Caspar David Friedrichs Rügen, Herrmann Zschoche

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Caspar David Friedrichs Rügen
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
119
ISBN10
3865300863
ISBN13
9783865300867
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Caspar David Friedrichs berühmte „Kreidefelsen“ stehen vielen vor Augen, wenn von der Insel Rügen die Rede ist. Bei näherem Hinsehen erweist sich nun, dass alle bedeutenden Küstenlandschaften des Romantikers auf Skizzen zurückgehen, die auf seinen zahlreichen Wanderungen über die Insel entstanden. Auch der „Mönch am Meer“ gehört überraschenderweise dazu. Der Leser ist eingeladen, dieser Spurensuche zu folgen, die begleitet wird von frühen Reisebeschreibungen, die die Insel um 1800 für den Tourismus erschlossen. Der in Greifswald geborene Friedrich hat das Besondere der Ostseeküste sorgsam studiert. Seinem Freund Carus ging dabei das Bedeutungsvolle der eigentümlichen Linien des Seehorizonts, der sich ins Meer streckenden Landzungen auf. Doch ist Naturtreue nicht alles, was Friedrich von einem Kunstwerk fordert. Ein Bild müsse die Seele des Malers, seine Empfindungen spiegeln. Er hält die sichtbare Natur für eine Manifestation des Unsichtbaren und ist auf der Suche nach einem Fenster zum Unendlichen, das hinter den Küsten seiner Heimat verborgen liegen könnte.