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Erinnerungen an Majakowskij

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Hugo Huppert, geboren am 5.6.1902 in Bielitz-Biala, studierte in Wien Staatswissenschaften bis zu seiner Promotion im Jahre 1925. Nach Studienaufenthalten in Paris und Marseille ging er auf Einladung des Marx-Engels-Instituts nach Moskau, wo er sich an der Vorbereitung der Gesamtausgabe der Werke von Marx und Engels beteiligte. Er stand in enger Verbindung mit der literarischen Gruppe LEF, deren Sprecher Majakowskij war. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kehrte Huppert nach Österreich zurück. Er lebt heute als Kritiker, Publizist und Übersetzer in Wien. Seine Übertragungen der Werke Majakowskijs ins Deutsche genießen hohes Ansehen.In den vorliegenden Erinnerungen schildert Huppert seinen älteren Freund und Mentor Majakowskij, den er zwei Jahre vor dessen tragischen Selbstmord in Moskau kennen und bewundern gelernt hatte. Hupperts Erinnerungen beschäftigen sich nicht nur mit der Persönlichkeit Majakowskij, sondern gehen immer auch wieder auf das Werk des Dichters ein und vermitteln einen Eindruck von den Schwierigkeiten, das Vermächtnis dieses Klassikers der sowjetischen Moderne ins Deutsche zu übertragen.

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Erinnerungen an Majakowskij, Hugo Huppert

Język
Rok wydania
1966
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Tytuł
Erinnerungen an Majakowskij
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1966
Seria
Tagi
Opis
Hugo Huppert, geboren am 5.6.1902 in Bielitz-Biala, studierte in Wien Staatswissenschaften bis zu seiner Promotion im Jahre 1925. Nach Studienaufenthalten in Paris und Marseille ging er auf Einladung des Marx-Engels-Instituts nach Moskau, wo er sich an der Vorbereitung der Gesamtausgabe der Werke von Marx und Engels beteiligte. Er stand in enger Verbindung mit der literarischen Gruppe LEF, deren Sprecher Majakowskij war. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kehrte Huppert nach Österreich zurück. Er lebt heute als Kritiker, Publizist und Übersetzer in Wien. Seine Übertragungen der Werke Majakowskijs ins Deutsche genießen hohes Ansehen.In den vorliegenden Erinnerungen schildert Huppert seinen älteren Freund und Mentor Majakowskij, den er zwei Jahre vor dessen tragischen Selbstmord in Moskau kennen und bewundern gelernt hatte. Hupperts Erinnerungen beschäftigen sich nicht nur mit der Persönlichkeit Majakowskij, sondern gehen immer auch wieder auf das Werk des Dichters ein und vermitteln einen Eindruck von den Schwierigkeiten, das Vermächtnis dieses Klassikers der sowjetischen Moderne ins Deutsche zu übertragen.