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Linus Fleck oder der Verlust der Würde

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"Linus Fleck“ ist eine Satire über die westdeutsche Gesellschaft der frühen Nachkriegszeit. Der Autor übt Kritik an denjenigen, die schnell das große Geld gemacht haben, ohne eine solide Grundlage für ihren Erfolg zu schaffen. Er bringt zum Ausdruck, dass man über kurz oder lang genauso schnell und genauso tief fallen wird, wie man vorher gestiegen ist.Der Roman spielt in München in den Jahren 1945-1955; er beginnt damit, dass der Vater des Protagonisten Linus Fleck stirbt und dieser nun vollkommen auf sich gestellt ist, da seine Mutter die Familie schon vor langer Zeit wegen eines anderen Mannes verlassen hatte. Als die Amerikaner einmarschieren, hängt sich der 17jährige Linus an selbige und erhofft sich dadurch eine privilegierte Stellung und einen raschen sozialen Aufstieg. Dank ihnen schafft er es sprichwörtlich in kürzester Zeit vom Tellerwäscher zum Millionär. Er wird zunächst Herausgeber einer neu gegründeten politischen Jugendzeitschrift, später einer Zeitung die dem Genre der Regenbogenpresse angehört. Linus hat mit diesen Unternehmen eine ganze Weile guten Erfolg.

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Linus Fleck oder der Verlust der Würde, Hans Werner Richter

Język
Rok wydania
1959
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Linus Fleck oder der Verlust der Würde
Język
niemiecki
Wydawca
Kurt Desch
Rok wydania
1959
Oprawa
twarda
Seria
Opis
"Linus Fleck“ ist eine Satire über die westdeutsche Gesellschaft der frühen Nachkriegszeit. Der Autor übt Kritik an denjenigen, die schnell das große Geld gemacht haben, ohne eine solide Grundlage für ihren Erfolg zu schaffen. Er bringt zum Ausdruck, dass man über kurz oder lang genauso schnell und genauso tief fallen wird, wie man vorher gestiegen ist.Der Roman spielt in München in den Jahren 1945-1955; er beginnt damit, dass der Vater des Protagonisten Linus Fleck stirbt und dieser nun vollkommen auf sich gestellt ist, da seine Mutter die Familie schon vor langer Zeit wegen eines anderen Mannes verlassen hatte. Als die Amerikaner einmarschieren, hängt sich der 17jährige Linus an selbige und erhofft sich dadurch eine privilegierte Stellung und einen raschen sozialen Aufstieg. Dank ihnen schafft er es sprichwörtlich in kürzester Zeit vom Tellerwäscher zum Millionär. Er wird zunächst Herausgeber einer neu gegründeten politischen Jugendzeitschrift, später einer Zeitung die dem Genre der Regenbogenpresse angehört. Linus hat mit diesen Unternehmen eine ganze Weile guten Erfolg.